Ozeaneum / Meeresmuseum virtuell entdecken

Sammelkarten online herunterladen und in exotische Meere abtauchen

In den vier Museumsstandorten der Stiftung Deutsches Meeresmuseum – Ozeaneum, Meeresmuseum, Natureum und Nautineum – tauchen Besucher normalerweise in faszinierende Erlebniswelten ein. Als Vorsichtsmaßnahme zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie und zum Schutz von Gästen und der Belegschaft bleiben die Standorte bis auf Weiteres geschlossen.

Trotz der Schließungen können Interessierte auf den Webseiten und den Social-Media-Kanälen der Museen jedoch viel erleben: Für Kinder hat das Deutsche Meeresmuseum meeres­bezogene Mal- und Bastelvorlagen, lustige Spieletipps und Wissenswertes über die Unterwasserwelt und deren Bewohner zusammengestellt. Sammelkarten, die sonst nur im Rundgang des Ozeaneums zu finden sind, können jetzt auch online heruntergeladen werden: www.kindermeer.de.
Durch Ostsee und Nordsee reisen bis hin zum offenen Atlantik, einen Blick auf die Pinguin-Terrasse im Ozeaneum werfen, den Riesen der Meere in die Augen blicken oder die Ausstellung in der Katharinenhalle des Meeresmuseums besuchen und dann in exotische Meere abtauchen – das können Interessierte auch von zu Hause aus. Mit den virtuellen Touren haben sie die Möglichkeit, das Ozeaneum und Meeresmuseum jederzeit zu entdecken und sich die Ausstellungen und Aquarien in Ruhe anzuschauen. Die Touren sind auf https://artsandculture.google.com zu finden. Das Nautineum und das Natureum können mit dem Audioreiseführer auf https://izi.travel/de erkundet werden. Wissenswertes zum Hören gibt es auch auf der Webseite zum Thema „Kein Lärm Meer“. Was ist Unterwasserlärm, welche Auswirkungen hat er und welche Geräusche sind in den Meeren noch zu hören? Die Antworten darauf gibt es in einem Podcast – auch in einer Fassung für Kinder: www.deutsches-meeresmuseum.de/kein-laerm-meer/
Das Deutsche Meeresmuseum ist auf den Social-Media-Kanälen Facebook, Instagram, Twitter und Youtube aktiv. Auf Facebook wird regelmäßig ein Livestream von der Fütterung der Humboldt-Pinguine auf der Dachterrasse des Ozeaneums übertragen. Neben Videos von Fütterungen in den Aquarien und Führungen durch die Ausstellungen bietet das Deutsche Meeresmuseum auch Einblicke hinter die Kulissen an. In der Reihe „Unsere Felsen in der Brandung“ werden
etwa regelmäßig Mitarbeiter vorgestellt, die trotz allem die Stellung halten und sich auf die wichtigsten Dinge konzen­trieren.

Weitere Informationen:
www.deutsches-meeresmuseum.de

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