Von der Natur inspiriert

Konzertreihe zu Ostern verknüpft Wort, Bild und Musik

Das kleine feine Oster-Musikfestival steht wieder vor der Tür, um der Frühlingsinsel Rügen zu huldigen. Dazu wird es auch in diesem Jahr ein Zusammenspiel von Wort, Bild und Musik geben. Musikalisch zeitlose Denkmäler werden sich neben weniger bekannten Stücken mit eindrücklichen Bildern der Insel mischen. In diesem Jahr steht das Horn im Mittelpunkt und wird sich dabei als Inbegriff des Naturtons präsentieren.

Mit sechs Konzerten an fünf Orten erwartet das Osterpublikum vom 17. – 21. April ein zauberhafter Jahreszeitenreigen. Beginnen wird dieser Gründonnerstag auf Schlosshotel Ralswiek mit Streichtrios in „Beethovenzeiten“ und anschließendem Osterdinner sowie Karfreitag in der Dorfkirche Altenkirchen mit Haydns „Sieben Worten“ und setzt sich, ab nun verstärkt von Horn und Klavier, Ostersamstag im Theater Putbus mit dem Lesungskonzert „Inselzeiten“ von und mit Holger Teschke fort, in dem sich überraschende Texte und wunderbare Musik die Hand reichen.

Am Vormittag des Ostersonntags werden in der Kunstscheune Vaschvitz u.a. Horntrios von Brahms und Mozart mit Anekdoten angereichert und mit Prosecco serviert. Abends wiederum im Theater Putbus dann das Projektionskonzert, Bilderzyklen im Bühnenvollformat verschmelzen mit Musik und Musikern zu einer Einheit, man darf sich an die C.D.Friedrich-Projektion des Vorjahres erinnern. Final versammeln sich am Ostermontag im Badehaus Goor nahe Putbus noch einmal alle Musiker mit ihren Leib- und Seelenstücken zur „OsterCaféHausMusik“, begleitet von frischgebackenen Köstlichkeiten des Hauses.

In unterschiedlicher Formation spielen junge Stipendiaten des Deutschen Musikwettbewerbs ebenso wie „alte Hasen“ des Morpheus Streichtrios. Tickets gibt es für jeweils 20 bis 30 Euro (Kirche frei) im vorverkauf bei www. theater-vorpommern-ticket.eventim-inhouse.de/webshop/webticket/eventlist oder ab einer Stunde vor Beginn an der jeweiligen Abendkasse.

Veranstaltet wird die Konzertreihe vom Verein „Konzertleben“, der sich seit 2020 der Förderung freischaffender junger Musiker widmet. Ziel ist es, exzellenten Künstlerinnen und Künstlern nach abgeschlossenem Studium das Bestehen im kommerziellen Musikbetrieb zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum Programm:
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