Von Jazz zum Barock – und von Kammermusik zum Swing

Vom 13. bis 22. März 2026 findet der Festspielfrühling Rügen statt

 

Klassik oder Jazz? Beim Festspielfrühling Rügen 2026 heißt es ab 13. März Klassik und Jazz! Der britische Bratscher Timothy Ridout, auf den internationalen Klassik-Bühnen zuhause, präsentiert als Künstlerischer Leiter bei »seinem« zehntägigen Festival auch die Freude am Wechsel zwischen den Genres. Gemeinsam mit dem Pianisten Frank Dupree und dessen Trio verwandelt er das Haus des Gastes in Baabe am 18. März in einen Jazzclub, während er am 19. März im Marstall in Putbus zum großen Orchesterkonzert mit barocker Klangfülle ausholt. Und nicht verpassen: Seine musikalischen Freunde vom Adler Quartet widmen der Liebe ebenfalls am 18. März ein eigenes zauberhaftes Kammerkonzert an einem ganz besonderen Ort: dem Alten Kühlhaus Sassnitz. Natürlich erklingt auch noch viel mehr Musik – 13 verschiedene Stationen öffnen ihre Türen für insgesamt 21 Festspiel-Konzerte.  Darunter ist selbstredend auch die Nordperdhalle in Göhren, die sich für das große Finale des Festspielfrühlings wieder in einen Konzertsaal verwandelt. Wobei: Der Begriff Konzertsaal trifft es in diesem Jahr nicht so ganz, denn mit dem Moka Efti Orchestra kommt Berliner Luft der 1920er-Jahre auf die Insel und Tanzpalast-Atmosphäre nach Göhren. Das legendäre Etablissement „Moka Efti“ aus der Erfolgsserie Babylon Berlin wird musikalisch zum Leben erweckt und die begnadeten Musiker lassen es hier nach allen Regeln der Kunst swingen und röhren. Zwei Kreuze im Kalender für den 21. März, wenn es heißt: Babylon Berlin in der Nordperdhalle!

 

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festspiele-mv.de

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