Kraft tanken auf der Insel Rügen

Unterwegs zu Häfen, Stränden und Schlössern

Lassen Sie sich von uns führen. Bevor der Trubel auf der Insel Rügen beginnt, möchten wir Sie zusammen mit den Raulff Hotels zu einer Reise einladen, die Ihnen die Schönheiten der Region in der stillen Zeit näher bringt. Erleben Sie auf eigene Faust eine Reise zu Naturstränden und Buchten, in Wälder und Parkanlagen, zu Häfen und Promenaden. Ausgangspunkt ist das Badehaus Goor im Putbuser Ortsteil Lauterbach mit seiner imposanten dorisch-toskanischen Säulenkolonnade. Am Rande des Küstenwaldgebietes Goor ließ Fürst Malte I. zu Putbus um 1818 dieses Badehaus errichten. Es gehört mit eigener Thermalquelle zu den besten Wellnesshotels des Landes. Entspannen Sie im Sole-Bewegungsbad mit 30°C oder dem SoleAufwärmbecken mit 34°C mit direktem Blick auf den Greifswalder Bodden und den Hafen Lauterbach.

Nutzen Sie den Morgen nach der Ankunft für einen Spaziergang durch das Waldgebiet Goor. Der Blick vom Hochufer reicht weit über den Greifswalder Bodden mit der Insel Vilm. Wer das geschützte Eiland betreten möchte, bucht am Hafen Lauterbach eine Fahrt mit dem Schiff „Julchen“.

Am ersten Tag Ihrer Reise geht es in die Hafenstadt Sassnitz. Denn: „Nach Rügen reisen, heißt nach Sassnitz reisen“, stellte Theodor Fontanes Romanheldin Effi Briest einst fest. Bummeln sie durch die Altstadt mit ihrem Marktplatz und den weißen Villen. Die kleine Gasse zur Promenade erinnert an Italien. Weiter geht es von dort zum Fischereihafen. Wagen Sie einen Spaziergang über die 1450 Meter lange Mole mit ihrem Leuchtturm. Eine preisgekrönte Hängebrücke bringt Sie in das Zentrum. Das mehrgeschossige Gebäude ist das Rügen Hotel. Hier befindet sich auch die Rügen-Therme. In der obersten Etage können sie ganz entspannt bei Kaffee und Kuchen den Blick über Sassnitz und die Kreidefelsen sowie über die Ostsee bis hin zu den Ostseebädern im Südosten der Insel schweifen lassen.

Am zweiten Tag steht ein Ausflug nach Ralswiek in der Inselmitte an. Im Sommer werden hier auf der Naturbühne die Abenteuer des legendären Seeräubers Klaus Störtebeker aufgeführt. Spazieren Sie zum Hafen und durch den Ortskern. Entdecken Sie den Schlosspark mit seinen seltenen Baumschönheiten: Buchs- und Tulpenbäume, ahornblättrige Platanen, Rosskastanien und Stieleichen. Zum Aufwärmen geht es in das Schlosshotel oberhalb der Naturbühne. Erbaut 1893 im Stil der Neo-Renaissance, birgt das Haus im Inneren eine authentisch erhaltene Atmosphäre von einzigartigem Charakter. Der Erbauer Graf Douglas hat den Universalkünstler Henry van de Velde eingeladen, Teile des Interieurs zu gestalten. Auf der Speisekarte stehen regional inspirierte Gerichte. Der Kuchen kommt aus der Konditorei Rosencafé Putbus. Den Abend können Sie ganz entspannt im Wellnessbereich in Lauterbach ausklingen lassen: im Bad, in der Sauna oder bei einer Massage.

Am dritten Tag kann Putbus erkundet werden. Die Stadt wurde erstmals im Jahr 1253 urkundlich erwähnt. Fürst Malte I. haben wir ihr heutiges Aussehen zu verdanken. Bekannt ist sie für ihre weißen Häuser im klassizistischen Stil, den Marktplatz oder den Circus. Das Schloss wurde in den 60er-Jahren gesprengt. Die Pergola am Schwanenteich ist ein Überbleibsel aus dieser Zeit. Ein möglicher Wiederaufbau ist in der Diskussion. 60 Millionen Euro würde das Projekt kosten. Das Rosencafé ist erhalten geblieben. Hier werden heute feinste Kuchen und Torten aus der hauseigenen Konditorei serviert. Treten Sie ein und überzeugen Sie sich. Bummeln Sie ganz entspannt zurück nach Lauterbach. Wer gut zu Fuß ist, wandert über Neuendorf zurück.

Für die Rückreise am nächsten Tag empfehlen wir Ihnen die Fahrt über die Deutsche Alleenstraße. Halten Sie noch einmal in Stralsund und genießen Sie einen Spaziergang durch die Welterbestadt. Vom Hafen aus schweift der Blick nach Rügen. Ab Ostern weht hier wieder ein anderer Wind.

 

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