Kulturtreff im STRALSUND MUSEUM

Starke Frauen – Stralsunder Malerinnen zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Den Kunstmarkt erobern, Träume erfüllen, Malerin sein – diese Hoffnungen und Wünsche verbanden die Stralsunderinnen Mathilde Kliefert-Gießen, Katharina Bamberg und Gisela Peschke. Doch welche Schwierigkeiten mussten sie dabei überwinden und welche Steine aus dem Weg räumen?
Trotz Bauarbeiten setzt das STRALSUND MUSEUM die beliebte Reihe fort und lädt herzlich dazu ein, diesen und anderen spannenden Fragen während des Kulturtreffs im Speicher am Katharinenberg nachzuspüren.
Am Samstag, den 21. September um 16 Uhr steht der Vortrag von Dorina Kasten dabei ganz unter dem Zeichen von Stralsunds „Malweibern“. Doch führten diese starken Frauen keineswegs ein unscheinbares Leben. So berichtet die Historikerin von Elisabeth Büchsels schrulligen Angewohnheiten oder von Antonie Biels Familie, die alles andere als glücklich über deren künstlerische Ambitionen war. Und lag der Schlüssel zum Erfolg überhaupt darin, kinder- und ehelos zu bleiben?
Außerdem präsentiert das Programm für alle Interessierten die neuesten Forschungsergebnisse zu Edith Dettmann, die ein bemerkenswertes Schlaglicht auf die Geschichte der Hansestadt um 1945 werfen. Das Publikum darf sich auf unveröffentlichte Fotos der wichtigsten Stralsunder Malerinnen des 19. und 20. Jahrhunderts und Abbildungen von bisher unbekannten Werken freuen.
Fragen zum Vortrag sind bitte telefonisch direkt an das
Museum zu richten. Der Veranstaltungsraum im Speicher am Katharinenberg ist auch für Rollstuhlfahrer/-innen
zu erreichen.

Anmeldung/Informationen: Tel. 0 38 31/253 614

Mördersuche und Comedy auf der Seebrücke

Selliner Wahrzeichen trumpft mit attraktivem Winterprogramm

weiter

Rügens spannendstes Museum

Die Welt verstehen durch Begreifen in der Galileo Wissenswelt in Prora

weiter

Sommerlaune in Sellin

Rugia Hoe, Hafenfest, Seebrückenlauf und vieles mehr versüßen den Sommer

weiter

Kinoerlebnis im Grundtvighaus

Lichtspiele Sassnitz zeigen Filme jenseits des Mainstreamkinos

weiter