Wer eines der rund 35 Kreidemännchen besitzt, der möchte am liebsten alle besitzen | Foto: Rügener Kreidemännchen/Reinhardt Jost

15 Jahre Rügener Kreidemännchen

Die Maskottchen der Insel Rügen sind ein beliebtes Sammelobjekt

Seit 15 Jahren sind die Rügener Kreidemännchen ein sehr beliebtes, weil typisches Souvenir für die Inselbesucher aber auch für die Rüganer. Ihren Ursprung haben die Kreidemännchen in den Sagen E. M. Arndts, in denen er von den weißen Zwergen auf Rügen schrieb. Die kleinen Weißen sind immer guter Dinge, sehr fleißig und besonders den Kindern zugetan. Ihnen bringen sie kleine Geschenke und süße Träume. Gute Menschen werden mit Gesundheit und Wohlergehen belohnt. Was lag also näher, als die Sagenfiguren und die für Rügen typische Kreide zusammen zu bringen und mit den Kreidemännchen ein Rügenmaskottchen zu schaffen.
„Erfunden“ wurden die Rügener Kreidemännchen von Marlies und Reinhardt Jost. Sie fertigen mit ihren Mitarbeitern die Figuren und viele andere Dinge aus Bernstein und Strandfunden in einer kleinen Schauwerkstatt auf dem Rügenhof Kap Arkona. Die Kreidemännchen sind also ein echtes Rügener Produkt. Die ersten Figuren hatten einen Holzkopf und waren noch etwas unhandlich. Viele Tipps von Inselgästen gaben ihnen die heutige Form und Vielfalt.
Zurzeit gibt es ca. 35 verschiedene Figuren wie Bernsteinsammler, Bernsteinsucher, Kreideelfen, Hochzeitspaare und Babys. In kleinen Geschichten, die es zu jeder Figur dazu gibt, werden die Kreidemännchen beschrieben. Erhältlich sind die Figuren in vielen Souvenirläden, Hotels, Museen und Tourist-Informationen auf der Insel Rügen.

Weitere Informationen:
ruegener-kreidemaennchen.de

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