Uferpromenade in Juliusruh

Flanieren mit Meerblick auf der Halbinsel Wittow

Nur in wenigen Gegenden auf der Insel Rügens erfährt man so konzentriert das Gefühl, sich auf einer Insel zu befinden wie in Breege und Juliusruh. Schon im 18. Jahrhundert hatte Julius von der Lancken erkannt, dass dieser Platz zwischen den Wassern der ideale Ort für eine Sommerresidenz ist. Nach ihm bauten zahlreiche begüterte Investoren Hotelvillen in diesem frühen Seebad der Insel Rügen. Auch heute noch prägen diese das Ortsbild von Juliusruh und liegen wie die modernen Hotelbauten zumeist auf der Seeseite der Straße.
Schönstes Zeugnis vergangener Zeiten ist der Kurpark. 1795 angelegt, erlebte er eine wechselvolle Geschichte. Die 2013 fertig gestellte Promenade erstreckt sich über die gesamte Ortslage Juliusruh und lädt das ganze Jahr hindurch zu einem Spaziergang ein. Dabei bietet sich ein herrlicher Blick über die „Tromper Wiek“ und die frische gesunde Seeluft weckt die Lebensgeister. Bänke laden zum Verweilen ein, ein Springbrunnen sorgt für gute Laune und Buden und Läden verführen dazu, es sich auch kulinarisch oder modisch gut gehen zu lassen.

Der Strand von Juliusruh ist besonders ideal für Familien, denn seine Ufer fallen langsam ab. Rettungsschwimmer geben acht und veranstalten Strandspiele und Gymnastik. Im Herbst kann man wundervoll Drachen steigen lassen und Wanderungen mit Blick nach Kap Arkona unternehmen.
Mit dem Fahrrad könnte man eine Radtour ans Kap machen und dort die Leuchttürme besteigen oder auf dem Rügenhof Werkstätten und ein Gutshaus mit Restaurant, Kräutergarten und Antiquariat besuchen.

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