Der Siebenschneiderstein | Foto: Unnkorno/Wikipedia Commons

Der nördlichste Punkt im Osten

Sieben Schneider finden Platz auf diesem Granitfindling

Wer auf der 45 Meter hohen Steilküste aus Kreide und Geschiebemergel am Kap Arkona steht, den überwältigt in jedem Fall der landschaftliche Eindruck. Das Kap gilt als nördlichste Spitze Deutschlands, dabei befindet sich dieser Punkt eigentlich etwas weiter westlich, am Gellort. Über einen Weg entlang der Steilküste erreicht ihn und kann dann auch den legendären „Söbenschniedesteen“ besuchen – ein riesiger Findling aus Karlhamm-Granit im Wasser der Ostsee, auf dem der Sage nach sieben Schneider Platz finden können. Er ist 165 Tonnen schwer und hat ein Volumen von 62 Kubikmeter. Mit weiteren 20 Findlingen auf einer Liste, gehört er zu den geschützten „Geotopen“ auf Rügen. Das sind Erscheinungen der unbelebten Natur, die Einblick in die Erdgeschichte bieten und Rückschlüsse auf die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde zulassen. Der Siebenschneiderstein ist deutlich kleiner als der Buskam, der an der Südostküste Rügens im Wasser liegt und es vermutlich auf 550 Tonnen Gewicht bringt.

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