Der ehemalige Jagdsitz Maltes I. – ein Rügener Wahrzeichen | Foto: Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen M-V

Tour zum Jagdschloss Granitz

Mit Bussen der VVR zum luxuriösen Jagdsitz der Putbuser Fürstenfamilie inmitten des Waldes

Das Jagdschloss Granitz ist einen Ausflug wert! Inmitten des großen zusammenhängenden Buchenwaldgebiets Granitz ließ Fürst Wilhelm Malte I. das Jagdschloss in den Jahren 1837 bis 1846 errichten. Dort wurde der verputzte Backsteinbau auf dem Tempelberg von dem Berliner Architekten Johann Gottfried Steinmeyer für den Fürst zu Putbus erbaut. Der von Karl Friedrich Schinkel entworfene, 38 Meter hohe Mittelturm mit der gusseisernen, freitragenden Wendeltreppe (154 Stufen) ist heute eines der bekanntesten Wahrzeichen Rügens. Vom Turm des Schlosses hat man bei klarem Wetter einen fantastischen Blick über die Insel bis auf das Festland nach Stralsund.
Die Zubringerbusse der Linien 20 und 22 aus den Richtungen Bergen auf Rügen, Göhren und Sassnitz verkehren alle 20 bis 60 Minuten, die Linie 21 zwischen Klein Zicker und Göhren verkehrt im Stundentakt. Vom Binzer Kleinbahnhof (Binz Bahnhof Ost) sind es gemütliche 45 Spazierminuten durch die wunderschöne Granitz hinauf zum Schloss. Die Wege dorthin sind auch für Radfahrer ausgelegt.
Dieser und weitere Ausflüge sind auch im kostenfreien Prospekt „Ausflugstipps Rügen und Hiddensee. 14 Tipps – mit dem Bus Rügen erleben“ nachlesbar.
Bitte den Fahrplanwechsel am 14.10.2018 beachten, der zu geänderten Fahrzeiten führen kann!

Weitere Informationen:
Infothek Busbahnhof Bergen
Telefon 038326 / 600 800, www.vvr-bus.de

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