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Die von Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus letzte planmäßig erbaute Residenzstadt und Modellstadt des Späten Klassizismus präsentiert sich als ein "italienischer Traum" mit Stuck, Säulen und Rosen. Zentrum ist der Circus, ein kreisrunder Platz mit einem 19 Meter hohen Obelisken im Zentrum um den sich 15 klassizistische Häuser gruppieren. Die weiße Stadt im grünen Herzen Rügens ist die Kulturhauptstadt der Insel

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RUGIA. Rügen-Jahrbuch

 

RUGIA. Rügen-Jahrbuch 2011 erscheint

Der bereits 19. Jahrgang des regionalen Periodikums
ab Mitte Juli überall erhältlich

 

Schon seit 1993 erscheint das Rügen-Jahrbuch RUGIA – zwischenzeitlich auch unter dem Titel RUGIA Journal – unter der engagierten Herausgeberschaft des Verbands INSULA RUGIA e.V. Das Jahrbuch steht damit in der Tradition des Rügener Heimatkalenders, welcher erstmals im Jahr 1908 erschien, und setzt diese mittels einer ehrenamtlichen und engagierten Autorenschaft fort. Unter den Beitragenden finden sich Wissenschaftler und Literaten, freie Autoren und sachkundige Inselbewohner. Der aktuelle Jahrgang des Rügen-Jahrbuchs trägt erneut 17 interessante Aufsätze zur Kultur- und Naturgeschichte der Insel Rügen zusammen. Die Beiträge sind von besonderem Interesse für alle, die Tiefgründigeres über das größte deutsche Eiland erfahren möchten, als die touristischen Werbeblätter verzeichnen. Zwölf illustrierte Monatsblätter und wichtige Rügener Ereignisse des vergangenen Jahres werden hierin ebenfalls jährlich aufgezeichnet. Der Eingangsartikel von Oliver Thaßler beschreibt die Kulturhauptstadt Putbus als einzigartige Kulturlandschaft im 200. Jahr ihres Bestehens, was passend überleitet zum Beitrag von Hans D. Knapp über Rügen als Reiseziel und das touristische Potential seines Naturerbes und der Kulturdenkmäler. Bei Ekkehard Ochs erfährt man etwas über Wolfgang Jacobi, den Bergener Komponisten, und Detlef Witt nimmt den Leser mit auf einen Gang durch die Kirche von Altefähr. Weiterhin finden die Brücken des Lietzower Damms, verschiedene traditionelle Obstanlagen, Fischzucht und Gewässerbewirtschaftung auf der Insel nähere Erläuterung. Ebenso greift man bestehende Rügener Probleme auf, bspw. das massenhafte Anwachsen der einstmals geschützten Kormoran-Population und die Ursachen und Auswirkungen für Rügen zwischen den sich heraushebenden und absenkenden Küstenräumen. Frieder Jelen und Willy Kankel beschließen den Band wiederum mit niederdeutschen Kleintexten. 

Verband INSULA RUGIA e.V. (Hrsg.):
RUGIA. Rügen-Jahrbuch 2011
in der Tradition des Rügener Heimatkalenders
.
19. Jahrgang, Bergen auf Rügen 2010

128 Seiten, circa 80 Fotos, Abbildungen, Karten u. Tafeln
Paperback im Format 17 x 23 cm, ISSN 1614-1296, EUR 8,50

Zu beziehen von:
Verlag der rügendruck gmbh putbus
Circus 13, 18581 Putbus auf Rügen
Telefon 038301 / 80 6-16, Fax 038301 / 6 12 31
verlag@ruegen-druck.de, http://www.ruegen-druck.de/

 

 

RUGIA. Rügen-Jahrbuch 2010 erschienen

Neuer Jahrgang des Periodikums mit Beiträgen zur Natur- und Kulturgeschichte Rügens

 

Zur neuen Ausgabe reich bebilderten Rügen-Jahrbuches RUGIA haben wiederum 20 sachkundige Autoren aus der Region interessante Artikel zur Kultur- und Naturgeschichte der Insel Rügen beigetragen. Unter den engagierten Autoren sind Wissenschaftler und Literaten, freie Autoren und sachkundige Inselbewohner - die Beiträge sind von besonderem Interesse für alle, die mehr über die schöne Insel Rügen erfahren möchten, als die touristischen Werbeblätter verzeichnen. Mit dem Gedicht „Apfelkantate" von Matthias Claudius klingt der Eingangsartikel von Lutz Grope über den fürstlichen Spalierobstgarten in Putbus aus. In einem Beitrag von Bodo Noack geht es um den Riesenbärenklau auf Rügen, Peter Meißner beschreibt, wie man vor zweihundert Jahren auf Hiddensee zur Hebamme wurde. Die Kunsthistorikerin Sibylle Berger widmet sich den Schulwandbildern der Künstler Oskar Manigk und Matthias Wegehaupt in Sagard, Wolfgang Fiedler den mittelalterlichen Taufsteinen als Zeugnissen der Christianisierung auf Rügen. Wie stets, erscheinen auch in der 18. Ausgabe wieder niederdeutsche Kleintexte am Ende des Bandes. Schon seit 1993 wird das Magazin vom Verband INSULA RUGIA herausgegeben und führt damit die Tradition des Rügener Heimatkalenders fort, der erstmals 1908 erschienen ist.

Verband INSULA RUGIA e.V. (Hrsg.):
RUGIA. Rügen-Jahrbuch 2010
in der Tradition des Rügener Heimatkalenders
.
18. Jahrgang, Bergen auf Rügen 2009

128 Seiten, circa 80 Fotos, Abbildungen, Karten u. Tafeln
Paperback im Format 17 x 23 cm, ISSN 1614-1296, EUR 8,50

 

 

RUGIA. Rügen-Jahrbuch 2009

Neuer Jahrgang des Periodikums mit den Leitthemen
20 Jahre politische Wende und Rügener Alleen

 

In reich bebilderten Artikeln haben wiederum 21 Autoren informativstes Wissen aus Geschichte, Wirtschaft und Technik, Natur, Kunst und Kultur über Deutschlands größte Insel zusammen getragen. Wissenschaftler, Künstler und Schriftsteller berichten im Rügen-Jahrbuch 2009 u.a. über ihre Erinnerungen und Erfahrungen während der Zeit der „Friedlichen Revolution" 1989 und schildern die bedenkliche Konstitution von Rügens Alleen. In den Monatsblättern lässt man den Zustand verschiedener Bau- und Bodendenkmale auf den Leser wirken, um im Anschluss bspw. die Klostergärten von Rambin, den Trenter Tauftisch oder das Memorabilienbuch der Landower Kirche vorzustellen. Die frühe Wittower Kirchengeschichte, aber auch der Wandel der Landwirtschaft im Kreis Rügen ab 1990 werden erörtert. Mit Ulrich Müther wird an den bedeutenden, von der Insel Rügen stammenden Architekten der Hyparschalenbauweise für Gesellschaftsbauten erinnert. Ebenso finden Ludwig Theobul Kosegarten und der Kapellenbau zu Vitt sowie Teil 2 der Reisebeschreibung Schaprode - Hamburg von 1745 Platz. Die naturgeschichtliche Rubrik hält Obstgehölze des Biosphärenreservats Südost-Rügen sowie landschaftliche Auswirkungen der Lagebedingungen Rügens vor. Traditionell erscheinen niederdeutsche Kleintexte am Ende des Bandes. Das ab 1993 vom Verband INSULA RUGIA herausgegebene Periodikum steht in der Tradition des Rügener Heimatkalenders, welcher erstmals im Jahre 1908 erschien.

Bestellungen unter: Telefon 03 83 01/80 6-16,
Fax 03 83 01/6 12 31, E-Mail
verlag(at)ruegen-druck.de 

 

 

RUGIA. Rügen-Jahrbuch 2008

Neuer Jahrgang des Periodikumsgreift greift u.a. Thematik
der 2. Strelasundquerung auf

 

In reich bebilderten Artikeln haben wiederum 19 Autoren informativstes Wissen aus Geschichte, Wirtschaft und Technik, Natur, Kunst und Kultur über Deutschlands größte Insel zusammengetragen. Wissenschaftler, Künstler und Schriftsteller berichten im Rügen-Jahrbuch 2008 u.a. über den Bau des Pfarrwitwenhauses in Groß Zicker, schildern eine Reise nach Hamburg aus dem Schaproder Memorabilienbuch von 1745 und bringen Anekdoten aus dem Putbuser Gesellschaftsleben von 1800-50 an die Öffentlichkeit. Schon in den beliebten Monatsblättern läßt man die Entstehung des (alten) Rügendammes aufleben, um im Anschluß daran die 2. Strelasundquerung (Rügenbrücke) als innovative technische Leistung vorzustellen. Fortschritte im landwirtschaftlichen Transport Südrügens, das insulare Lotsenwesen, die Kulturlandschaft Kasnevitz werden erörtert. Mit der Mitbegründerin der Arndt-Gesellschaft Maria Pakulla und dem Historiker Rolf Baier wird an zwei herausragende Rüganer erinnert. Ebenso finden Adelbert von Chamisso (Dichter/Naturforscher) sowie Ludwig Theobul Kosegarten (Dichter/Theologe) ihren Platz. Die naturgeschichtliche Rubrik hält eingeschleppte Pflanzenarten der Steppenroller, Bohrungen im Jasmunder Bodden sowie das scheue Schwarzwild bereit. Traditionell erscheinen niederdeutsche Kleintexte am Ende des Bandes. Das ab 1993 herausgegebene Periodikum steht in der Tradition des Rügener Heimatkalenders, welcher erstmals im Jahre 1908 erschien.

Bestellungen unter: Telefon 03 83 01/80 6-16,
Fax 03 83 01/6 12 31, E-Mail
verlag(at)ruegen-druck.de 


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