Ozeaneum
Besonderes Osterei im OZEANEUM Stralsund
Museum erwartet erneut Nachwuchs bei den Humboldt-Pinguinen

Foto: Ozeaneum
Kurz vor Ostern haben Tierpfleger im OZEANEUM Stralsund ein Pinguin-Ei entdeckt. Die Eltern sind den Mitarbeitern bestens bekannt. Für Apollonia und Roscoe ist es nicht der erste Nachwuchs. Schon im Juni des vergangenen Jahres brütete das verliebte Pinguinpaar eifrig und sorgte für den ersten Pinguin-Nachwuchs im OZEANEUM. Ende April wird voraussichtlich das zweite Küken in einer der Bruthöhlen auf dem Pinguinfelsen schlüpfen. Bis dahin wechseln sich die Pinguineltern fleißig beim Brüten im Nest ab. Besucher des OZEANEUMs können den angehenden Eltern täglich während der öffentlichen Fütterung um 11:30 Uhr einen Besuch abstatten. Das Pinguinpaar ist gut an seiner grünen Flügelmarkierung zu erkennen. Einen Blick auf das weiße, rund zehn Zentimeter große Ei zu werfen, ist da schon schwieriger. Das Nest wird von den Pinguineltern keine Sekunde aus den Augen gelassen und von mindestens einem Elternteil gewärmt.
Über das „Osterei“ freuen sich derweil nicht nur die Mitarbeiter des OZEANEUMs. Auch die Paten der beiden „Frackträger“ reagierten positiv überrascht auf die guten Nachrichten. Im März übernahm Schriftsteller Frank Schätzing die Patenschaft für Pinguindame Apollonia. Futterpate für Pinguin-Männchen Roscoe ist Rechtsanwalt Christian Langhoff. Dessen Töchter übernahmen im vergangenen Jahr die Patenschaft für „Cieco“, das erste Humboldt-Pinguinküken, das im OZEANEUM schlüpfte.
Neues Zuhause für „Niki“
OZEANEUM Stralsund übernimmt Sandtigerhai aus Berlin
Im OZEANEUM Stralsund ist erstmals ein lebender Sandtigerhai zu bestaunen. Der Räuber mit dem eindrucksvollen Gebiss wurde Anfang Februar mit einem Spezialtransport über winterliche Straßen nach Stralsund gebracht. Mit 2,50 Metern Länge war das Tier seinem bisherigen Aquarium in Berlin entwachsen. Ein 80-Tonnen-Kran hob den Hai mitsamt seinem Transportbehälter auf das Dach des OZEANEUMs, bevor acht Mitarbeiter den 200 Kilogramm schweren Hai innerhalb weniger Augenblicke mit einer Trage zu seinem neuen Zuhause brachten. Mit dem 2,6 Mio. Liter fassenden Schwarmfischbecken bietet das OZEANEUM „Niki“ ausreichend Schwimmraum. Das Haiweibchen hat den offenen Ozean nie kennengelernt. Auf einem japanischen Fischmarkt zur Welt gekommen, kam es über Zwischenstationen in Japan und Leipzig 2006 in das Zoo-Aquarium Berlin. Gemeinsam mit ihren Kollegen hat die Aquarienleiterin des Deutschen Meeresmuseums, Dr. Nicole Kube, den Umzug in den letzten Monaten bis ins Detail geplant. Im neun Meter tiefen Schwarmfischbecken des OZEANEUMs leben Makrelenschwärme, Rochen, Ammenhaie und Zackenbarsche. Damit alle der über 1.000 Tiere satt werden, haben die Tierpfleger einen ausgefeilten Fütterungs-Ablauf entwickelt. „Haidame ,Niki‘ hat sich gut eingelebt, sie schwimmt bereits schneller und die Rückenflosse richtet sich auf. Auch die Fütterung gelingt immer besser“, erzählt Alexander von den Driesch, Teamleiter Aquarium im OZEANEUM.
Die vorderen Zahnreihen von Sandtigerhaien sind nach vorn gekippt und so ständig sichtbar. Hierdurch entsteht ein furchteinflößender Eindruck – zu Unrecht. Diese Haie ernähren sich nur von kleineren Fischen sowie Krebstieren. Dennoch wurden Sandtigerhaie wegen ihres gefährlichen Aussehens in vielen Gebieten erbarmungslos gejagt und sind heute, wie vor Australien und Florida, nur noch selten anzutreffen. Ungewöhnlich ist auch ihre Fortpflanzung: Sandtigerhaie schlüpfen noch im Mutterleib und ernähren sich danach von unbefruchteten Eiern und Geschwistern. So wachsen sie lange im Muttertier heran und werden erst mit etwa einem Meter Länge geboren.

Strandtigerhaie ernähren sich von kleinen Fischen und Krebstieren
Foto: DMM / Christian Rödel
Von Forschungsschiff bis Sinfonie
Deutsches Meeresmuseum lockt in der Nebensaison mit vielfältigen Veranstaltungen
Bis Ende März liegt das ehemalige deutsche Forschungsschiff PROF. ALBRECHT PENCK im Stralsunder Hafen vor dem OZEANEUM
Foto: OZEANEUM / Johannes-Maria Schlorke
Noch bis März liegt das ehemalige Forschungsschiff PROF. ALBRECHT PENCK im Stralsunder Hafen vor dem OZEANEUM. Nach 60 Dienstjahren drohte Deutschlands ältestem Forschungsschiff letztes Jahr die Verschrottung. Glücklicherweise kam es zu einer einzigartigen Kooperation: Im Sommer dient die PENCK der Krebs Unternehmensgruppe, dem neuen Eigentümer, als Basisschiff bei der Wartung von Windparks und im Winter dem Deutschen Meeresmuseum als Veranstaltungsort. Zukünftig sollen hier Schulklassen praxisnah Einblicke in die Meeresforschung erhalten. Die Museumspädagogik erarbeitet dafür Bildungsangebote für Schüler der Klassenstufen 7 bis 12. Erste Ideen werden in den Winterferien getestet. Außerdem werden auf Anfrage täglich Führungen auf der PENCK angeboten. Tickets dafür gibt es an den Kassen des OZEANEUMs.
Während der Winterferien vom 6. bis 17. Februar erwarten die Ferienkinder erlebnisreiche Veranstaltungen über das Meer und seine Bewohner. Im MEERESMUSEUM geht es „Auf Entdeckungsreise“ durch die tropische Aquarienwelt mit spannenden Familienführungen, Besuchen in der Präparationswerkstatt oder maritimen Aktionen auf einem echten Forschungsschiff. Im OZEANEUM stellen die Museumspädagogen mit Hilfe der Schauaquarien und verschiedener Präparate einige Meeresbewohner genauer vor unter dem Motto „Frag‘ Dich schlau!“ Das genaue Ferienprogramm gibt es unter www.kindermeer.de.
Ebenso wie die Kulinarischen Sinfonien ist die Kinoreihe FILM und MEER im OZEANEUM inzwischen zur Tradition in der Nebensaison geworden. Bereits zum dritten Mal können Besucher im Jahr 2012 faszinierende Filme über die beeindruckende und sogleich bedrohte Welt der Ozeane im Kinoformat direkt im Museum erleben.
Nach einjähriger Pause wieder im Programm ist die beliebte Reihe KULTUR & MEER mit dem ersten Konzert unter den 1:1 Riesen der Meere am 6. März um 20:00 Uhr. Das Philharmonische Orchester Vorpommern und der Opernchor des Theaters Vorpommern präsentieren Musik aus den erfolgreichsten Filmen Hollywoods – den sogenannten Blockbustern. Filmmusiken, deren Themen und Melodien schon zu Evergreens geworden sind, wie z.B. „E.T.“, „Titanic“, „Superman“ und „Jäger des verlorenen Schatzes“, erklingen zusammen mit den Soundtracks aus Filmen der jüngeren Zeit, wie „First Knight“ (Der erste Ritter) und „Fluch der Karibik“.
Eine außergewöhnliche Veranstaltungsreihe in MEERESMUSEUM und OZEANEUM hat sich mittlerweile zum Geheimtipp entwickelt: NACHTs im Museum. Bei Taschenlampenführungen nach Museumsschließung geht es zu unterschiedlichen Themen in beiden Häusern auf Entdeckungstour. Die genauen Termine und weitere Informationen sind unter www.meeresmuseum.de zu finden.
Genuss für Gaumen und Ohren während der kulinarischen Sinfonie zwischen den Aquarien des OZEANEUMs
Foto: OZEANEUM / Christian Rödel / Johannes-Maria Schlorke
Forschung und Wissen spannend vermittelt
Neu: Spannende Ausstellung Erforschung und Nutzung der Meere im OZEANEUM
Das OZEANEUM Stralsund zeigt seit seinem dritten Geburtstag am 11. Juli 2011 eine neue Dauerausstellung zum Thema Erforschung und Nutzung der Meere. Auf 500 Quadratmetern werden die aktuellen Themen der deutschen Meeresforschung anschaulich und interaktiv einem breiten Publikum vermittelt. Die Meere beeinflussen unsere Lebensbedingungen entscheidend und ihre verantwortungsvolle Nutzung ist eine der Zukunftsfragen der Menschheit. Doch wie kommen die Spezialisten den Geheimnissen der Tiefe auf die Spur?
Eintauchen in die Faszination der Unterwasserforschung - Neue Ausstellung im Ozeaneum
Foto: Johannes-Maria Schlorke/DMM
Der einzeln lebende Heringskönig frisst gerne Hering und geht nicht selten als "König der Heringe" zusammen mit seiner Beute in das Fischernetz Foto: Johannes-Maria Schlorke
Ein Diorama stellt Meeresforschungsgeräte von Satelliten bis zu Forschungstauchbooten vor. Kinder lauschen unter historischen Tauchhelmen dem kleinen „Jaques“, der abenteuerliche Geschichten von Tauchpionieren erzählt. Mit Betreten der leicht geneigten Bodenfläche begibt sich der Besucher an Deck eines Forschungsschiffes auf See. Schauvitrinen bilden die Reling, hinter der im offenen Meer Forschungsgeräte die Schätze der Ozeane aufspüren und Wissenschaftler unbekannte Arten entdecken. 65 Schaugläser zeigen die Vielfalt des Lebens im größten Lebensraum unseres Planeten, u.a. einen drei Meter langen 2007 vor Rügen gestrandeten Schwertfisch.
Ein Kinoraum ist wie das Innere eines Tauchbootes gestaltet. Original-Unterwasseraufnahmen von Forschungsexpeditionen sind zu einer zehnminütigen fiktiven Tauchfahrt verbunden, die mit Aufnahmen von Schweinswalen und Seehunden über Kaltwasserkorallenriffe hinab in vier Kilometer Tiefe führt.
Unsere Meere sind eine wichtige, aber nicht unerschöpfliche Ressource, wie die Mitspieler beim Fischerei-Simulationsspiel „Ecosense“ erleben können. Eine Grafik zeigt, wie leicht selbst ein großes Museum wie das OZEANEUM Platz in einem der heute üblichen riesigen Schleppnetze findet. Die Besucher, die an dem nachfolgenden, reich gedeckten Tisch Platz nehmen, müssen zugleich erfahren, welche Arten und Mengen als Beifang z. B. eines Krabbenbrötchens sterben mussten.
Das Deutsche Meeresmuseum entwickelte die Ausstellung gemeinsam mit anderen, ebenfalls im Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) vertretenen Einrichtungen, dem World Wide Fund for Nature (WWF) und dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Ein Großteil der Exponate stammt aus den Sammlungen und der Präparationswerkstatt des Deutschen Meeresmuseums.
Schwarzspitzenriffhaie und Meeresschildkröten teilen sich friedlich ein Aquarium im Meeresmuseum
Foto: Johannes-Maria Schlorke
Fütterungszeiten im MEERESMUSEUM und OZEANEUM
(Änderungen vorbehalten):
Meeresmuseum
Haibecken: Di und Fr 14 Uhr
Schildkrötenbecken:
Mo, Mi und Fr 13.15 Uhr
Ozeaneum
Nordseebecken „Offener Atlantik“:
Mo, Mi + Fr 11 Uhr
Nordseebecken
„Offener Atl./Haie“:
Mo + Fr 11 Uhr
Ostseebecken „Kattegatt“:
Mo 11 Uhr
Ostseebecken „Kreideküste“:
Mo 15 Uhr
Ostseebecken „Hafenbecken“: Di 11 Uhr
Ostseebecken „Flussmündung“: Di 13.30 Uhr
Pinguine-Anlage: (Kindermeer) täglich 11.30 Uhr
Pinguine bewohnen OZEANEUMS-Dach
Putzige, gefiederte Schwimmer seit Mitte Juli 2010 in luftigen Höhen in Stralsund zu bestaunen
Pünktlich zum zweiten Geburtstag des OZEANEUMs am 11. Juli 2010 bezogen die gefiederten Schwimmer ihr neues Quartier. Bereits jetzt können kleine und große Besucher in der Ausstellung „Ein Meer für Kinder" anhand einer Bilderserie den Weg eines Pinguins verfolgen, der sich vom Südpol in die Arktis verirrt hat und auf seiner Reise durch die verschiedenen Meeresgebiete den Weg zurück nach Hause sucht. Eine nicht ganz so lange Reise werden die Humboldt-Pinguine antreten, bevor sie die Dachterrasse des OZEANEUMs beziehen. Humboldt-Pinguine sind in den kalten und fischreichen Regionen des Humboldtstroms der Küsten Perus und Chiles beheimatet. Sie zählen zu den bedrohten Tierarten. Man schätzt, dass es weltweit nur noch etwa 10.000 Brutpaare gibt. In Mitteleuropa kann man die gefiederten Schwimmer, die unter Wasser eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Kilometern pro Stunde erreichen, jedoch nur in Zoos bewundern. Fünf bis sechs Brutpaare werden aus verschiedenen deutschen Zoos ihre Reise in das OZEANEUM antreten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Innerhalb eines großzügigen Schwimmbereichs mit mehreren großen Sichtscheiben wird man die quirligen Tiere in ihrem Element betrachten können. Auf dem Landbereich des Geheges entstehen Felsen und Bruthöhlen, um den Pinguinen einen artgerechten Lebensraum zu schaffen. Dank eingebauter Videokameras wird es möglich sein, die Vögel während ihrer Brutzeit in den Höhlen zu beobachten. Doch bis der erste Pinguin auf der Dachterrasse des OZEANEUMs schlüpft, ist es noch ein weiter Weg. Auch der 6. Juli dreht sich teilweise um die Pinguine. Dann findet in Stralsund der 13. Umwelt- und Gesundheitsmarkt statt, der gleichzeitig der 18. Selbsthilfetag der Hansestadt Stralsund ist. In diesem Jahr steht der Aktionstag unter dem Motto „Prima Klima für Stralsund". Auch das OZEANEUM und das MEERESMUSEUM sind von 9 bis 15 Uhr mit dabei. Zwischen dem Alten Markt und der Wiese vor der Nikolai-Kirche wird es viel zu sehen, zu erleben und zu erfahren geben. Das Deutsche Meeresmuseum präsentiert sich mit Aktionsständen auf dem Alten Markt und unternimmt mit interessierten Teilnehmern eine „Reise" von Pol zu Pol – von den Eisbären in ihrem bedrohten Lebensraum im Norden zu den Verwandten der zukünftigen Bewohner des OZEANEUMs, den Pinguinen, im Süden. Dieser Tag eignet sich auch besonders gut als Projekttag für Schulklassen.

Modell der neuen Pinguin-Anlage auf der Dachterasse Foto: Ozeaneum
Öffnungszeiten der Standorte des Deutschen Meeresmuseums:
MEERESMUSEUM - Stralsund:
täglich 10:00–18:00 Uhr
OZEANEUM - Stralsund:
09.30–21:00 Uhr
NAUTINEUM - Dänholm Stralsund:
täglich 10:00-18:00 Uhr
NATUREUM - Darßer Ort (Prerow):
täglich 10:00-18.00 Uhr
Museums-Oscar - „The Egg" für OZEANEUM Stralsund
Zum besten Museum Europas für ein Jahr gewählt
Am 15. Mai wurde das OZEANEUM Stralsund im finnischen Tampere zu Europas Museum des Jahres gekürt. Der "European Museum of the Year Award" gilt als Museums-Oscar. Überglücklich nahm Museumsdirektor Dr. Harald Benke die Auszeichnung in Form der Skulptur "The Egg" des Bildhauers Henry Moore vom letztjährigen Preisträger, dem Salzburg Museum, entgegen. Benke bedankte sich bei der Jury und sprach sichtlich bewegt von einem krönenden Moment für das Deutsche Meeresmuseum.
Zu den bisherigen Gewinnern des seit 1977 jährlich vergebenen Preises zählen u.a. das Guggenheim Museum in Bilbao, das Dänische Nationalmuseum in Kopenhagen und das Victoria and Albert Museum in London. Letzter deutscher Preisträger war 2007 das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven. Zu den insgesamt 22 nominierten Museen zählten in diesem Jahr das Römermuseum in Xanten sowie viele Museen aus Süd- und Osteuropa.
Dr. Harald Benke, Direktor des Deutschen Meeresmuseums, präsentierte der Jury und den Mitgliedern des Forums die Besonderheiten des OZEANEUMs. Mit drei Reagenzgläsern gefüllt mit Meersalz und drei unterschiedlich großen Miesmuscheln erläuterte Benke den 160 Museumsfachleuten aus 22 Ländern, welchen Einfluss die unterschiedlichen Salzkonzentrationen in der Ostsee auf die Größe der Meerestiere haben. Das Salz wurde aus je einem Liter Wasser aus der Nordsee, aus der Ostsee vor Stralsund sowie vor Helsinki gewonnen. Eine 2009 für die Bewerbung um den Preis erstellte Foto-Präsentation zeigte die Inhalte der Ausstellungen und Aquarien sowie die spektakuläre Architektur von Behnisch Architekten.
Das OZEANEUM überzeugte mit seinen modernen Ausstellungen, in denen Objekte und multimediale Angebote die komplexen, wissenschaftlichen Inhalte so anschaulich vermitteln, dass ein großes Publikum für das Thema begeistert wird. Einzigartig ist die Kombination der Ausstellungen mit den teils riesigen Aquarien mit tausenden lebenden Tieren, auf der die Besucher eine europaweit einzigartige Unterwasserreise durch die nördlichen Meere unternehmen. Mit einer Million Besuchern in den ersten zwölf Monaten nach Eröffnung erzielte das OZEANEUM ein Ergebnis, dass europaweit für Aufsehen sorgte. Benke berichtete von der engen Zusammenarbeit mit Greenpeace und mit Forschungsinstituten aus dem Konsortium Deutsche Meeresforschung, dank derer neueste Erkenntnisse in aktuelle Ausstellungen einfließen.
OZEANEUM Stralsund
Hafenstraße 11, 18439 Stralsund
Tel.: +49 (0) 3831 / 2650 610
Fax: +49 (0) 3831 / 2650 609
www.ozeaneum.de
www.meeresmuseum.de

Vor dem Ozeaneum auf der Hafeninsel: Andreas Tnschus, stellv. Direktor, und DR. Harald Benke, Direktor des Deutschen Meeresmuseums, mit der Auszeichnung zum "European Museum of the Year Award 2010". Foto: Johannes-Maria Schlorke
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