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TOP Ausflugstipps

Ausflugstipp: Putbus
Die von Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus letzte planmäßig erbaute Residenzstadt und Modellstadt des Späten Klassizismus präsentiert sich als ein "italienischer Traum" mit Stuck, Säulen und Rosen. Zentrum ist der Circus, ein kreisrunder Platz mit einem 19 Meter hohen Obelisken im Zentrum um den sich 15 klassizistische Häuser gruppieren. Die weiße Stadt im grünen Herzen Rügens ist die Kulturhauptstadt der Insel

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Rund um Rügen aus der Vogelperspektive - Grenzenlose Freiheit über den Wolken

Atemberaubende und einmalig schöne Aussichten mit der
Ostsee-Flug-Rügen GmbH

 

Besonders der Wonnemonat Mai ist für die Ostsee-Flug-Rügen GmbH der Höhepunkt eines jeden Geschäftsjahres, denn dann wickelt Geschäftsführer Gerhard Kleinert mit seinen Rundflügen über die atemberaubend schöne Insel Rügen ein Viertel des Jahresgeschäftes ab. Doch ist der kleine Flughafen in Güttin während der warmen Jahreszeit auch für all jene Gäste und Besucher von deutschlands größter Insel allererste Adresse, wenn sie in ihren Urlaubskalender notiert haben, Rügen und Stralsund einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu entdecken.

 

Wer diese Aussícht auf die Kreideküste Stubbenkammer ohne Wartezeit unbedingt im Wonnemonat Mai genießen möchte, sollte im Voraus buchen

  weiter geht hier

Mit der Weißen Flotte gen Hiddensee -
Ein Romantisches Wintermärchen

Unvergesslicher Tagesausflug zur kleinen Schwesterinsel Rügens
ab Schaprode

 

Ein unvergessliches Erlebnis bei Schnee, Eis und Minusgraden – wenn der Seeweg zur Insel Hiddensee zugefrore ist, übernimmt die MF "Vitte" die Aufgabe eines Eisbrechers und lädt die Fahrgäste zu außerordentlichen Porlarfahrten ein

 

Bereits auf der Überfahrt wird Fahrgästen auch im Winter die gesunder Luft um die Nase wehen. Hiddensee – der sonnenreichste Ort Deutschlands – liegt wie ein Wellenbrecher vor der Westküste Rügens. Bei einer Länge von 18 sowie Breite von einem Kilometer nennen und Kenner sie liebevoll das "söte Lännecken", was soviel wie "süßes Ländchen" bedeutet. Die Vielfalt der Natur, auf Grund von Autofreiheit noch in ihrer unberührten Schönheit präsent, ist nicht nur für gestresste Menschen eine Quelle der Erholung.

Mit viel nostalgischem Charme ist Kloster das kulturelle Zentrum Hiddensees. Wie wilder Wein ranken sich die Häuser vom Bodden hianuf in die Hänge des Dornbuschwaldes. Bildschön das Heimatmuseum, zurückhaltend-nobel das Gerhart-Hauptmann-Haus, würdevoll-einfach die Inselkirche – Kloster vereint Seebad, Bauerndorf, Künstlerkolonie und Feriendomizilauf seinen ungepflasterten Wegen.

Reetgedeckte weiße häuder und ein Seglerhafen prägen den Hauptort Vitte. Hier zählt das 200 Jahre alte Künstleratelier "Blaue Scheune" zu den beliebtesten Foto-Motiven. 

Ein Bild der Harmonie und Ruhe findet sich im Süden – Neuendorf ist ein kleiner, fast wegeloser Fischerort und steht mit seiner Dorfarchitektur komplett unter Denkmalschutz.

Die neun Kilometer zwischen drei Ortschaften kann man bei einer gemütlichen Kutschfahrt in wildromantischer Atmosphäre bis zum nördlichen Plateau Inselblock zurücklegen. Der auf dem Dornbuschhügel gelegene Hiddenseer Leuchtturm – seit über 100 Jahren Wahrzeichen der Insel – muss jedoch erwandert werden. Dies ist ein Ausflug, der sich in jedem Fall lohnt – denn Hiddensee bietet für Jeden Entspannung pur.

An Bord der modernen Boddenkreuzerflotte der Reederei Hiddensee lassen sich aller Annehmlichkeiten einer Überfahrt genießen. Auch im Winter vekehrt die Reederei bis zu zwölf Mal täglich zwischen dem Hafen Schaprode auf der Insel Rügen und den einzelnen Ortschaften auf der Insel Hiddensee.

Weitere Informationen & Reservierungen:
Reederei Hiddensee
Telefo 03831 / 26 81 16
www.reederei-hiddensee.de

 

Maritime Angebote auf der Insel Hiddensee

"Der besondere Blick" Eine Wanderung zum Dornbusch mit den Rangern des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft


Fast Jeder kennt sie aus den täglichen Wetterberichten des Norddeutschen Rundfunks (NDR): Die immergrüne Erhebung, auf welcher der Hiddenseer Leuchtturm trohnt – der Dornbusch. So heißt das zum Teil bewaldete "Hochland" im Norden Hiddensees. Der schönste Weg dorthin führt entlang des Waldstreifens von Kloster aus auf den Dornbusch hinauf. Dabei genießt man eine freie Sicht von den Hügeln in Richtung Rügen und hinunter in den Südteil des Eilands. 

Gemeinsam mit den Rangern des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft kann man von Kloster aus eine Wanderung durch diese einzigartige Landschaft unternehmen. Nach Anfahrt mit einem Fährschiff der Reederei Hiddensee erlebt man hier das Gefühl, dem nördlichen Himmel etwas näher zu sein. Und vielleicht trifft man ja auf den NDR und Stefan Kreibohm bei der Aufzeichnung seiner täglichen Wettersendung. 

Übrigens: Dieses Angebot des Nationalparkamtes ist kostenlos,
eine Spende jedoch gern gesehen.

Jeden Samstag vom 07.11.2009 bis zum 01.01.2010
um 12.30 Uhr ab Hafen Kloster / Insel Hiddensee

 

Führung & Weinverkostung im Gerhart-Hauptmann-Haus

Nach Anfahrt mit einem Fährschiff der Reederei Hiddensee die Wohn- und Wirkungsstätte des bekannten Autors Gerhart Hauptmann in Kloster entdecken und seine Lieblingsweine während einer kleinen Verkostung erleben.

Jeden Donnerstag von November 2009 bis März 2010
(außer vom 20.12. bis zum 03.01.2010 sowie vom 04. bis 12.02.2010)
Treff: um 12 Uhr im Hafen von Kloster, Beginn: um 13 Uhr
(Eintritt Museum: 3 Euro, Eintritt und Führung Museum: 5 Euro,
Eintritt und Führung Museum und Verkostung: 8 Euro)

 

Weitere maritime Angebote ab Stralsund

Nachtwächters Hafenfahrt auf dem Strelasund

Jeden Donnerstag lädt die Weiße Flotte alle Stralsunder, Rüganer und ihre Gäste zu einer etwas anderen Hafenrundfahrt auf dem Strelasund ein: Dann ist der bekannte Stralsunder Nachtwächter No. 3 mit an Bord. Mit seinen Anekdoten und Geschichten zur Stralsunder Historie kommt definitiv keine Langeweile auf! Unvergesslich auf diesem Schiffsausflug ist der Blick auf das UNESCO-Weltkulturerbe – die beleuchtete Stralsunder Altstadt.

Jeden Donnerstag vom 05.11.2009 bis zum 25.03.2010
um 16 Uhr ab Stralsund und 16.15 Uhr ab Altefähr

(Dauer: ca. 1,5 Stunden – Erwachsene 15 Euro, Kinder 9 Euro)

 

Märchen, Sagen und Mee(h)r auf dem Strelasund

Geschichten, Märchen und Sagen aus unserer Region sowie der ganzen Welt sorgen für Spannung und Abwechslung bei Groß und Klein – ein Erlebnis für die ganze Familie! Als kleine Stärkung werden dazu Kakao, Tee und Kekse gereicht.

Jeden Sonntag vom 08.11. bis zum 20.12.2009
um 10 Uhr ab Stralsund und 10.30 Uhr ab Altefähr

(Dauer: ca. 1,5 Stunden – Kinder 7 Euro, 1 begleitender Erwachsener kostenlos)

 

Weitere Informationen & Reservierungen:
Weiße Flotte / Reederei Hiddensee
Telefo 0180 / 321 21 20
www.weisse-flotte.de

 

Weiße Flotte tourt von Lauterbach und Baabe

Ab 11. Mai mit dem Boddenkreuzer MS „Sundevit"
rund um die Insel Vilm vor Südost-Rügen

 

Der kleine Fischerort Lauterbach, Ortsteil der ehemaligen Fürstenresidenz Putbus, ist nicht nur für passionierte Rügenbesucher immer wieder eine Reise wert. Bekannt durch den Rasenden Roland, die Hafenanlage im-jaich sowie das restaurierte Badehaus Goor, ist Lauterbach seit zwei Jahren um eine weitere Attraktion reicher. Bereits im Jahre 1958 machte erstmals ein Fahrgastschiff der Weißen Flotte in dem idyllischen Stadthafen von Lauterbach fest. In den folgenden 32 Jahren stachen die Flotte-Schiffe von Lauterbach aus in verschiedenste Richtungen in See, bevor sich die Reederei 1990 aus dem Südosten Rügens zurückzog. Doch schon sechs Jahre später wehte die Flagge der Weißen Flotte mit Aufnahme des Schnellverkehrs zwischen Lauterbach und dem polnischen Swinemünde wieder für ein Jahr im Hafen. Heutzutage nimmt der Boddenkreuzer MS „Sundevit" bis Anfang Oktober von Lauterbach und Baabe (Bollwerk) aus täglich Rund Vilm in Angriff sowie realisiert mehrmals am Tag den Linienverkehr zwischen den Häfen Lauterbach und Baabe. Das erfolgreiche Kombi-Ticket „Mit Wasser und Dampf durchs Mönchgut" als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Weißen Flotte und dem Rasenden Roland ermöglicht dabei allen Gästen in den Badeorten im Südosten Rügens die Nutzung des Rasenden Rolands sowie der Schiffe in jeweils eine Richtung zu sensationell günstigen Preisen.

 

Boddenkreuzer MS „Sundevit" tourt bis Oktober von Lauterbach und Baabe aus um die Insel Vilm im Rügischen Bodden

 

Unter den Insulanern und Hansestädtern gibt es ein geflügeltes Sprichwort: „Wer Stralsund nicht vom Wasser aus gesehen hat, hat die Stadt nie richtig kennen gelernt." Zweifellos ist die von jeder Himmelsrichtung aus weit sichtbare Silhouette der Stralsunder Altstadt von der Meerseite her betrachtet am imposantesten. Wer diesen unvergesslichen Blick auf die Hansestadt selbst erleben möchte, nutzt einfach das Angebot der Reederei Weiße Flotte, die mit ihrem modernen Fahrgastschiff MS „Altefähr" und ab 16. Mai auch mit einem neuen Cabrio-Schiff mehrmals täglich zwischen Stralsund und dem Örtchen Altefähr auf Rügen verkehrt. Oder wie wäre es mit einer Hafenrundfahrt vorbei an der neuen Rügenbrücke? Die Schiffe laufen bis zum 31. Oktober auch mehrmals täglich mit Ziel Rund um den Dänholm aus. Bei dieser Rundfahrt ist ein freier Blick über den Strelasund auf die Stralsunder Altstadt sowie die nahegelegene Küste Rügens garantiert.

 

Die genauen Abfahrzeiten aller Verbindungen sind im Fahrplan in dieser Ausgabe aufgeführt.

 

Weitere Informationen und Buchungen unter der Info-Hotline 0180 / 321 21 50 oder im Internet: www.reederei-hiddensee.de

 

 

Die Insel Hiddensee
mit der Reederei Kipp erleben

Willkommen an Bord & auf zum söten Länneken

 

Eine Schiffsreise ist immer ein besonders reizvoller Genuss und ein Erlebnis für alle Sinne. Mit der Reederei Kipp können die Fahrgäste ganz besondere Fahrten auf den ruhigen und schönen Boddengewässern und zur Schwesterinsel Hiddensee – Dat söte Länneken, so wird die Insel auch liebevoll genannt – unternehmen. Dabei sind Deutschlands schönste Inseln aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Die Inhaberin und ihre Besatzung wünschen ihren Fahrgästen schon jetzt eine vergnügliche Fahrt! Die Schiffe fahren von Breege, dem alten Fischerort, und dem alten Handelsplatz Ralswiek aus zur Insel Hiddensee.

 

Das Gold des Meeres auf der Insel Hiddensee entdecken

 

Die Touren von Ralswiek bieten eine Besonderheit: Hier erleben die Fahrgäste eine Boddenrundfahrt und Hiddensee zugleich. Die Fahrt führt vorbei an landschaftlich reizvollen Gebieten sowie historischen Orten der Insel (Ralswiek Schloss/Naturbühne, HI-Jassmund, die Stubnitz mit ihrem Waldgbiet, Sagard, das alte Kreidebad, Hotelanlage Steigenberger, das alte Fischerdorf Polchow, Schloss Spycker, Kirche und Ort Bobbin, Banzelvitzer Berge, Schaabe, HI-Liddow, Hoch Hilgor, Kaminer Fähre, Wittower Fähre, Hl-Bug). Hierbei erleben Sie zudem traumhaft schöne Ausblicke auf Wald-, Wiesen- und Boddenlandschaften. Dazu gibt es während der ganzen Fahrt Informationen durch den Kapitän. In Ralswiek können die Gäste direkt am Schiff kostenlos parken und so am Abend noch die Störtebeker Festspiele besuchen. Das Angebot „Schiff – Rad – Wandern“ ermöglicht es Fahrgästen, die Regionen Breege, Ralswiek und Hiddensee bequem mit dem Rad zu erkunden. In der Saison fährt die Reederei Kipp von Breege aus auch nach Ralswiek zu den Störtebeker Festspielen. Sind diese zuende, beginnen bald darauf die beliebten Kranichfahrten. Ausflugs- und Erlebnisfahrten, etwa Bodden- und Abendfahrten, sind nahezu immer im Angebot. Die neuwertigen Schiffe bieten allen Fahrgästen einen umfassenden Service an Bord: MQM® – Maritimes Qualitätsmanagement – steht für Qualität, Sicherheit und Umweltschutz. Das Team der Reederei Kipp freut sich darauf, seine Passagiere schon bald an Bord begrüßen zu können.

Weitere Informationen:
Reederei Kipp, Dorfstraße 101,
18556 Breege
Telefon 038391/1 23 06, Mobil 0170/80 37 999
Fax 038391/1 23 07
info(at)reederei-kipp.de, http://www.reederei-kipp.de/

 

 

Auxerrois – Qualität mit breitem Spektrum

Die weiße Rebsorten-Rarität wird auch in deutschen Weinanbaugebieten kultiviert

 

Auxerrois aus Baden, Pfalz oder Franken passend zu vielfältigen Gerichten

 

 

Aus der ehemaligen Grafschaft Auxerre im Norden des Burgunds soll diese frühreife weiße Rebsorte stammen. Ihre Eltern sind der Pinot und der alte Weiße Heunisch, der „August der Starke“ unter den Reben. Denn mindestens 75 Qualitäts-Rebsorten, wild gekreuzt in der Natur, können sich auf ihn als Vater berufen, so zum Beispiel der Chardonnay und der Riesling. Über Lothringen und das Elsass hat der Auxerrois seinen Weg in deutsche Weinanbaugebiete gefunden. Vor allem in Baden, in der Pfalz und in Franken wird er vinifiziert. Obwohl er wenig Anspruch an Lage und Pflege anmeldet, baut man ihn nicht in großer Menge an, weshalb er schon als Rarität bezeichnet werden kann. Im Charakter ähnelt er dem Weißburgunder, seine Farbe hat grünlich-gelbe Reflexe, sein Bukett ist eher dezent. Allerdings bringt dieser Wein eine gewisse Körperfülle mit, welche durch eine feine Säure aufgewogen wird. Der Auxerrois vom ökologisch arbeitenden Weingut Schwarztrauber aus der Pfalz besitzt eine satte Frucht, fein ausbalanciert durch die Säure. Im Markgräflerland, einem Bereich des Anbaugebiets Baden unterhalb von Freiburg, tritt der Auxerrois als Spezialität auf. Auf dem Weingut Herbster wird er mit dem Riesling cuviert. So entsteht ein fruchtig-frischer, animierender Wein. Die südliche Sonne, die die Trauben sehr verwöhnt, sorgt für einen runden, vollen Körper. Schloß Sommerhausen, im fränkischen Sommerhausen gelegen, bedient sich auf andere Art dieser Rebsorte – dort wird sie versektet. Ihre Verwandtschaft zum Chardonnay lässt das plausibel erscheinen. Nach einem dreijährigen Hefelager kommt ein vollmundiger, reifer, kraftvoller Schaumwein in die schön geschwungene Flasche. Der Auxerrois ist ein Essensbegleiter mit einem breiten Spektrum. Zu gegrilltem oder gegartem Fisch, mit aromatischen Gemüsegerichten, mit magerem Geflügel, zu Kalb oder zu Käse lässt er sich gut kombinieren. Auf eine kleine Verwirrungsfalle sei hingewiesen: In Frankreich ist ‚Auxerrois‛ ein Synonym für den roten Malbec, wenn dieser an der Loire oder im südlichen Cahors gepflanzt wird. Mit dem „richtigen“ Auxerrois wünscht das monte-vino-Team eine interessante Bekanntschaft!

Waltraud Kaiser

Weitere Informationen:
Weine & Delikatessen Kaiser & Pomp
monte vino - Die Weinhandlung auf Rügen
Paulstraße 1, 18609 Ostseebad Binz
Telefon 038393/1 36 71

 

 

Übrigens,
in der Schaumweinproduktion macht das Degogieren den Weg in den Versand frei: Der lange auf einem Hefelager geruhte und gereifte Schaumwein wird kopfüber in ein Holzpult gesteckt. Durch Drehen und Rütteln rutschen alle Hefepartikel in den Flaschenhals. Dort sammeln sie sich am Kronkorken. Beim herzhaften Öffnen wird dieser mitsamt dem Hefetrub entfernt. Der Schaumwein wird sofort mit der sogenannten Versanddosage aufgefüllt. Je nach Geschmack, ob herb oder süß, wird in der Flüssigkeit eine gewisse Menge an Zucker gelöst. Nachdem der Korken hinein getrieben ist und die Etiketten aufgeklebt sind, ist der Schaumwein prêt à porter.

 

WEINTIPP:

Feinste edelsüße Weine muten dagegen an wie aus einer anderen Welt. In Deutschland zählen Beeren- und Trockenbeerenauslesen, in Österreich der Ausbruch (z.B. 1998er Ruster Ausbruch, Welschriesling und Weißburgunder, Weingut Feiler-Artinger Neusiedler-Burgenland) und in Ungarn der Tokajer zu den bekanntesten Vertretern. Genießen sollte man edlen Süßwein bei kühleren 11°C. Nicht zu süße Speisen dazu kombinieren, das verkraften Zunge und Gaumen nicht. Vorschlag: Käse zu Süßwein – eine Versuchung! Außerdem eignet er sich als Aperitif in ausnehmend guter Abwechslung zu Sekt und Sherry.

 

TIPP: Einige Empfehlungen zur Serviertemperatur von Wein

8 Grad Celsius sind ideal für einfachen Weißwein sowie Soave und Perlwein. Leichte Weißweine wie Pinot Grigio, edelsüße Weine wie Trockenbeerenauslesen und Champagner munden hingegen bei 10 Grad Celsius am besten. 12 Grad Celsius werden für komplexe, körperreiche Weißweine, Rosés und leichte Rotweine wie Bardolino empfohlen. Junge Rotweine wie ein Beaujolais Nouveau sollten mit 14 Grad Celsius serviert werden, wohingegen kräftige Rotweine aus der Neuen Welt mit 16 Grad Celsius in das Glas kommen. Gehaltvolle, gereift Rotweine wie Barolo, Amarone und Bordeaux entfalten ihr volles Aroma jedoch erst bei 18 Grad Celsius.

 

TIPP: Abwaschbare Korken

Im Falle einer ungeleerten Flasche stellt sich immer die Frage, wie man den Wein aroma- und geschmackserhaltend verschließt. Der Originalkork ist aufgrund riskanten Bakterieneinfalls nicht zu empfehlen, abwaschbare Plastik- oder Edelstahlkorken hingegen eignen sich hervorragend.

 

 

Ein besonderer Tag auf der MS Cap Arkona

Reederei Ostsee-Tour bietet Schiffsfahrten entlang der Kreideküste zum Kap Arkona

 

Der nordöstlichste Punkt Deutschlands hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren; zu allen Jahreszeiten zieht das Kap Arkona Tausende Besucher in seinen Bann. In der Zeit von Mai bis September fährt die Reederei Ostsee-Tour daher von dienstags bis freitags mit der MS Cap Arkona entlang der Kreideküste in den Norden Rügens. Die Schiffsfahrt beginnt um 13.15 Uhr ab Binz und um 14 Uhr ab Sassnitz.

 

Erlebnis Schiffsausflug: Sonne, frische Seeluft, tolle Sicht auf die Kreideküste

 

Auf dem vierstündigen Ausflug bekommen die Fahrgäste von See aus einen großartigen Eindruck von der einmalig reizvollen Natur der Halbinseln Jasmund und Wittow. Vorbei geht es an den mit den grünen Wäldern der Stubnitz bedeckten Kreidefelsen samt ihrer höchsten Erhebung, dem 118 Meter messenden Königsstuhl. Seit 1990 ist die Kreideküste Teil des etwa 3.000 Hektar großen Nationalparks Jasmund. Das Leuchten der weißen Steilhänge in der Sonne, das sanfte Auslaufen der Wellen an deren Ufer und die kreischenden Möwen vom Schiff aus zu betrachten werden Passagiere lange in Erinnerung behalten. Auf der Schiffstour zum Kap Arkona entdecken die Fahrgäste auch das idyllisch in die Steilküste eingebettete Fischerdorf Vitt. Das Kap auf der Halbinsel Wittow steigt 45 Meter aus dem Meer und besteht aus Kreide und Geschiebemergel. In längst vergangenen Zeiten bot es dem slawischen Volksstamm der Ranen, welcher dort seine Jaromarsburg errichtete, eine sicheren Schutz. Reste des Burgwalls von Arkona sind noch heute zu bestaunen. Von Bord des Schiffes hat man außerdem gute Sicht auf die beiden Leuchttürme und den Peilturm. Der ältere, kleinere Leuchtturm wurde nach Plänen des berühmten Architekten Karl Friedrich Schinkel in Backsteinbauweise errichtet. Alle Sehenswürdigkeiten werden während der Schiffsfahrt von den fachkundigen Erläuterungen des Kapitäns begleitet. Durch die frische klare Seeluft hungrig geworden, erwartet alle Bordreisenden außerdem ein breites Angebot von Speisen und Getränken. Auf der Speisekarte stehen leckere regionale Gerichte, duftender Kuchen und original italienisches Eis.

Die besondere Themenfahrt kostet pro erwachsenem Passagier jeweils 21 Euro. Einen kostengünstigen Familienausflug bietet die Familien-SPAR-Karte, womit Kinder bis 14 Jahre in Begleitung der Eltern frei reisen.

Weitere Informationen:
Reederei Ostsee-Tour
Hafenstraße 12 Haus J,
18546 Sassnitz
Telefon 038392/31 50, Fax 038392/5 06 72
info(at)Reederei-Ostsee-Tour.de, http://www.reederei-ostsee-tour.de/

 

 

Comfort-Schiffsreisen für die ganze Familie

Familienfreundliche Angebote bei der Reederei Ostsee-Tour
und im U-Boot Museum

 

Die frische frühlingshafte Seeluft an Deck eines Ausflugsschiffes der Reederei Ostsee-Tour zu tanken, ist Genuss pur. Das Leuchten der weißen Kreide-Steilhänge in der Sonne und das sanfte Auslaufen der Wellen ans Ufer vom Schiff aus zu betrachten, ist ein Anblick, den ein Seefahrer nicht so schnell vergisst. Dichter, Maler und Komponisten ließen sich von dieser Schönheit der Insel inspirieren und schufen zahlreiche berühmte Werke. Den Nationalpark Jasmund mit seiner Flora und Fauna sowie die bizarre Kreideküste mit ihrer Hauptattraktion, den Königsstuhl, zu erblicken ist ein Muss für Rügen-Besucher zu Wasser und zu Land. Mit Beginn der Saison ab 1. April bietet die Reederei ihren Gästen mit den drei komfortabel ausgestatteten Fahrgastschiffen Cap Arkona, Binz und Marco Polo ein abwechslungsreiches Tourenprogramm mit familienfreundlichen Angeboten und interessanten Kombinations-Karten wie dem U-Boot-Ticket an. Ausgehend von den Seebrücken Göhren, Sellin, Binz und dem Stadthafen Sassnitz fahren Schiffe täglich die beliebte Rundfahrt entlang der Kreideküste bis hin zum Königsstuhl und verbinden die Seebrücken der vorgenannten Ostseebäder im Bäderverkehr. Ein Abstecher dorthin ist in jedem Fall empfehlenswert: Der Charme der einzigartigen Bäderarchitektur und die schönen weiten Strände dieser Orte laden zum Bummeln und Erholen ein. Für Gäste, die längere Schiffstouren bevorzugen, starten die Schiffe im Monat Mai wieder mit der vierstündigen Fahrt zum Kap Arkona (Di, Mi, Do, Fr) und der Tagestour Rund um Rügen (Mo). Um kostengünstige Familienausflüge zu ermöglichen, gibt es die Familien- und Familien-SPAR-Karte. Radler haben auf der Tour im Bäderverkehr ab Sassnitz um 8.45 Uhr Gelegenheit, ihr Fahrrad kostenlos mit nach Binz zu nehmen.

Reederei Ostsee-Tour pendelt auch zwischen Sassnitz und den Ostseebädern

 

Die Bordkombüsen halten bei allen Ausflügen und im Pendelverkehr ein abwechslungsreiches Angebot an warmen und kalten Speisen aus frischen Produkten unserer Region, selbstgebackenem Kuchen, original italienischem Eis und Rügener Sanddorn-Produkten bereit. Auch ein Verweilen im Sassnitzer Stadthafen lohnt sich für Jung und Alt. Der Besuch des ehemaligen englischen U-Bootes H.M.S. OTUS täglich ab 10 Uhr sollte unbedingt dazu gehören. Seine fast vollständig erhaltene Einrichtung und technische Ausstattung macht die Arbeits- und Lebensbedingungen der 68 Seeleute detailgetreu erlebbar. Besonders spannend sind die Kommandozentrale mit zwei funktionstüchtigen Periskopen, die der Besucher selbst bedienen kann, und die Audioanlage. Überall in den einzelnen Sektionen sind typische Geräusche eines U-Bootes zu hören. Neugierig geworden? Rügen vom Wasser aus zu erleben oder in das U-Boot-Museum abzutauchen ist immer ein unvergessliches Erlebnis!

Weitere Informationen:
Reederei Ostsee-Tour
Hafenstraße 12 Haus J,
18546 Sassnitz
Telefon 038392/31 50, Fax 038392/5 06 72
info(at)Reederei-Ostsee-Tour.de, http://www.reederei-ostsee-tour.de/

 

 

Mit dem HiddenseeTicket staufrei unterwegs

RPNV und Reedereien Hiddensee und Kipp
bieten vielfältige Alternativen zum Auto

 

 

 

 

 

Ich kombiniere ... der InselHit! Eine beliebte Streckennutzung ihrer Fahrgäste und häufige Entscheidungen hinsichtlich der Ticketwahl machen drei Verkehrsunternehmen zum Motto der diesjährigen Saison. Die Partner RPNV (Bergen), Reederei Hiddensee (Stralsund) und Reederei Kipp (Breege) bieten in einem Verbund zweier öffentlicher Verkehrsmittel stresslose Fortbewegung über oder zwischen den Inseln, und zwar sowohl zu Lande als auch zu Wasser. Gäste der Inseln Rügen und Hiddensee brauchen sich nicht mehr selbst dem sommerlich-trubeligen Verkehrsgeschehen auf den Straßen während der Ansteuerung diverser Inselhighlights auszusetzen, denn das HiddenseeTicket bietet dem Fahrgast die Möglichkeit, einen Tagesausflug ganz individuell und ohne Auto zu planen. Ein dichtes Busnetz mit Anbindungen an die Häfen Schaprode, Breege, Wiek und Ralswiek ermöglicht eine Vielzahl von Kombinationen für einen (ent)spannenden Ausflug zur Insel Hiddensee.

 

Mit dem Angebot Kurz & Bündig sind alle vier Häfen mit Schiffsanbindungen nach Hiddensee sehr gut per Bus zu erreichen. Das gilt natürlich für die Hin- sowie Rückfahrt. So bieten sich für die Ostküste und Bergen die Häfen Ralswiek und Schaprode, für die Bereiche Jasmund und Wittow die Häfen Wiek und Breege an.

Für Langzeit-Genießer sind die Verbindungen außerdem so zahlreich wie auch die Möglichkeiten für einen ganzen Tag mit Bus & Schiff vielfältig sind.

Natürlich sind auch Touren von der Insel Hiddensee aus möglich, um auf der Insel Rügen einen spannenden Tagesausflug zu unternehmen. Im Flyer „Rügen erleben" sind Tourempfehlungen für alle vier Häfen dargestellt, für weitere Touren - auch an den Wochenenden - stehen den Fahrgästen das Fahrplanheft des RPNV (mit Fahrplänen Bus & Schiff aller Partner) sowie die jeweiligen InfoTelefone zur Verfügung.

 

Die gemeinsame Tageskarte (Erwachsene 24 EUR, Kinder 6-14 Jahre 14 EUR) gilt für alle Buslinien des RPNV auf Rügen und RPNV in Stralsund sowie für alle Schiffslinien der Reederei Hiddensee und Reederei Kipp zwischen Rügen und Hiddensee.

 

RPNV:
Telefon 03838 / 20 29 55
http://www.rpnv.de/

Reederei Hiddensee:
Telefon 038300 / 5 01 69
http://www.reederei-hiddensee.de/

Reederei Kipp:
Telefon 038391 / 1 23 06
http://www.reederei-kipp.de/

 

Festspiele MV 2009 auch auf der Insel Rügen

Das etablierte Klassik-Festival lädt im Sommer mit 110 Konzerten
zur musikalischen Landpartie

 

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern präsentieren ihr Programm in diesem Jahr vom 7. Juni bis zum 13. September. Gut drei Monate lang finden im gesamten Bundesland 110 hochkarätig und überraschend besetzte Konzerte an ungewöhnlichen Orten und sogar open air in traumhafter Landschaft statt. In 70 unverwechselbaren Spielstätten, in Kirchen und Gutshäusern, in Klöstern und Schlössern, auf dem Gestüt oder im Park musizieren Künstler von Weltrang exklusiv zusammen mit der Jungen Elite, den Stars von morgen. Preisträgerin in Residence, und damit das „Gesicht" der diesjährigen Festspielsaison, ist die Geigerin Viviane Hagner.

In insgesamt 13 Konzerten wird die erste Preisträgerin der Festspiele von 1996 den ganzen Sommer lang ihr breites musikalisches Repertoire präsentieren, u.a. gemeinsam mit ihren Mentoren, dem Dirigenten Kent Nagano und dem Geiger Pinchas Zukerman. Auch 2009 bewerben sich wieder 29 Solisten und 14 Ensembles in über 30 Konzerten um die drei begehrten Preise der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (Solisten-, Publikums- und Nordmetall-Preis). Mit der Internationalen Kammermusikreihe Junge Elite fördern die Festspiele Jahr für Jahr den Musikernach-wuchs und laden die Gewinner in den darauf folgenden Jahren zu den beliebten Preisträger-Konzerten ein. In dieser Saison ist Klavier der Instrumentenschwerpunkt, u.a. bei den fünf Konzerten im Jagdschloss Granitz auf Rügen(12.8./19.8./26.8./2.9./9.9.).                     

Preisträgerin in Residence - Geigerin Viviane Hagner
Foto: Marcus Borggreve

Junge Talente werden ebenso in der Kirche des Ostseebades Binz (11.6.), im Gutshaus von Groß Schoritz (9.7.), auf der Seebrücke von Sellin (16.7. u. 3.9.), in der Dorfkirche Landow (18.7.), in der Kunstscheune Vaschvitz (30.7.) sowie in der Kapelle des Gutshauses Boldevitz (7.8.) zu hören sein. Ein Portraitkonzert mit Begleitausstellung des aus Bergen auf Rügen stammenden halbjüdischen Komponisten Wolfgang Jacobi präsentiert das Fauré Quartett im Löwenschen Saal des Rathauses Stralsund innerhalb der Reihe Jüdische Musik in MV (23.7.). Die musikalische Lesung „Die Putbusser - Kadetten unter dem Hakenkreuz" über die dortige Napola schildert den Missbrauch der klassischen Musik während des Nationalsozialismus in der Reihe Musik aus MV im Marstall von Putbus (13.8.). Dass Mecklenburg-Vorpommern noch viele weitere wunderschöne Konzertorte zu bieten hat, belegen 20 neue Spielstätten, die es in dieser Saison zu entdecken gilt, u.a. das OZEANEUM in Stralsund für die Reihe Junge Elite (19.6.).

Karten und Programm:
Tel. 0385 / 591 85-85, Fax -86
kartenservice@festspiele-mv.de
http://www.festspiele-mv.de/

 

Der musikalische Pulsschlag M-Vs

Auszüge aus dem Programm der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2009

 

Erstklassige Konzerte, die stimmungsvolle Atmosphäre historischer Architektur und eine malerische Landschaft kennzeichnen das Erfolgsgeheimnis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, die mit über 100 Konzerten in mehr als 70 Spielstätten das drittgrößte flächendeckende Musikfestival Deutschlands sind. Rund 57.000 Freunde klassischer Musik besuchten im vergangenen Jahr die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Mit großen Namen wie Kent Nagano, Hélène Grimaud, Daniel Hope, Sir Neville Marriner und der Academy of St Martin in the Fields, Preisträgern wie Viviane Hagner, Daniel Müller-Schott und Julia Fischer, berühmten Schauspielern wie Dominique Horwitz sowie zahlreichen jungen Nachwuchsmusiker der Internationalen Kammermusikreihe „Junge Elite“ erwarten die Festspiele im Sommer 2009 wieder ähnlich viele Besucher.

Die musikalische Landpartie beginnt am 7. Juni in einem der modernsten und zugleich faszinierendsten Konzertsäle des Landes, der Konzertkirche in Neubrandenburg, und endet am 13. September in der Heiligen-Geist-Kirche der Hanse- und Welterbestadt Wismar. Dazwischen führt die Reise in die mecklenburg-vorpommersche Kulturlandschaft: in idyllische Gutshäuser, kleine Dorfkirchen und urige Feldsteinscheunen. Manche Spielorte, wie das 35-Seelen-Dorf Ulrichshusen, haben längst ihren festen Platz in der europäischen Musikszene gefunden; sie sind zu einem Anziehungspunkt für Klassikliebhaber aus ganz Deutschland und dem Ausland geworden. Unter anderem würdigt der berühmte Geiger Daniel Hope mit einem Gedenkkonzert für seinen Mentor Lord Yehudi Menuhin am 12. Juli das 15-jährige Bestehen der Festspielscheune Ulrichshusen.

Jedes Jahr kommen aber auch neue Orte hinzu: In diesem Sommer gibt es 20 neue Spielstätten, darunter beispielsweise das OZEANEUM in Stralsund, zu entdecken. Erneut werden auch die beliebten Picknick-Pferde-Sinfoniekonzerte im Landgestüt Redefin stattfinden. Mit dabei sind Künstler wie die Preisträgerin in Residence, Viviane Hagner, und der Dirigent Kent Nagano am 20. Juni, das Royal Philharmonic Orchestra unter Leitung von Carl Davis bei „A night at the Oscars“ am 25. Juli und die berühmte Academy of St Martin in the Fields am 5. September. Fernab der Hektik des großen Konzertbetriebes bieten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ein Musikerlebnis auf höchstem künstlerischem Niveau in entspannter und einmaliger Atmosphäre an.

 

Informationen, Karten, Programm:
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gGmbH
Lindenstraße 1, 19055 Schwerin
Telefon 0385/591 85 85, Fax 0385/591 85 86

kartenservice(at)festspiele-mv.de, www.festspiele-mv.de

 

 

Festspiele MV 2009 auch auf der Insel Rügen

Das etablierte Klassik-Festival lädt im Sommer mit 110 Konzerten
zur musikalischen Landpartie

 

Die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern präsentieren ihr Programm in diesem Jahr vom 7. Juni bis zum 13. September. Gut drei Monate lang finden im gesamten Bundesland 110 hochkarätig und überraschend besetzte Konzerte an ungewöhnlichen Orten und sogar open air in traumhafter Landschaft statt. In 70 unverwechselbaren Spielstätten, in Kirchen und Gutshäusern, in Klöstern und Schlössern, auf dem Gestüt oder im Park musizieren Künstler von Weltrang exklusiv zusammen mit der Jungen Elite, den Stars von morgen. Preisträgerin in Residence, und damit das „Gesicht" der diesjährigen Festspielsaison, ist die Geigerin Viviane Hagner.

 
Preisträgerin in Residence -
Geigerin Viviane Hagner
Foto: Marcus Borggreve

In insgesamt 13 Konzerten wird die erste Preisträgerin der Festspiele von 1996 den ganzen Sommer lang ihr breites musikalisches Repertoire präsentieren, u.a. gemeinsam mit ihren Mentoren, dem Dirigenten Kent Nagano und dem Geiger Pinchas Zukerman. Auch 2009 bewerben sich wieder 29 Solisten und 14 Ensembles in über 30 Konzerten um die drei begehrten Preise der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern (Solisten-, Publikums- und Nordmetall-Preis). Mit der Internationalen Kammermusikreihe Junge Elite fördern die Festspiele Jahr für Jahr den Musikernach-wuchs und laden die Gewinner in den darauf folgenden Jahren zu den beliebten Preisträger-Konzerten ein. In dieser Saison ist Klavier der Instrumenten-
schwerpunkt
, u.a. bei den fünf Konzerten im Jagdschloss Granitz auf Rügen(12.8./19.8./ 26.8./2.9./9.9.).                     

Junge Talente werden ebenso in der Kirche des Ostseebades Binz (11.6.), im Gutshaus von Groß Schoritz (9.7.), auf der Seebrücke von Sellin (16.7. u. 3.9.), in der Dorfkirche Landow (18.7.), in der Kunstscheune Vaschvitz (30.7.) sowie in der Kapelle des Gutshauses Boldevitz (7.8.) zu hören sein. Ein Portraitkonzert mit Begleitausstellung des aus Bergen auf Rügen stammenden halbjüdischen Komponisten Wolfgang Jacobi präsentiert das Fauré Quartett im Löwenschen Saal des Rathauses Stralsund innerhalb der Reihe Jüdische Musik in MV (23.7.). Die musikalische Lesung „Die Putbusser - Kadetten unter dem Hakenkreuz" über die dortige Napola schildert den Missbrauch der klassischen Musik während des Nationalsozialismus in der Reihe Musik aus MV im Marstall von Putbus (13.8.). Dass Mecklenburg-Vorpommern noch viele weitere wunderschöne Konzertorte zu bieten hat, belegen 20 neue Spielstätten, die es in dieser Saison zu entdecken gilt, u.a. das OZEANEUM in Stralsund für die Reihe Junge Elite (19.6.).

Karten und Programm:
Tel. 0385/591 85-85, Fax -86
kartenservice@festspiele-mv.de
http://www.festspiele-mv.de/

 

 

Der musikalische Pulsschlag M-Vs

Auszüge aus dem Programm der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern 2009

 

Erstklassige Konzerte, die stimmungsvolle Atmosphäre historischer Architektur und eine malerische Landschaft kennzeichnen das Erfolgsgeheimnis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, die mit über 100 Konzerten in mehr als 70 Spielstätten das drittgrößte flächendeckende Musikfestival Deutschlands sind. Rund 57.000 Freunde klassischer Musik besuchten im vergangenen Jahr die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Mit großen Namen wie Kent Nagano, Hélène Grimaud, Daniel Hope, Sir Neville Marriner und der Academy of St Martin in the Fields, Preisträgern wie Viviane Hagner, Daniel Müller-Schott und Julia Fischer, berühmten Schauspielern wie Dominique Horwitz sowie zahlreichen jungen Nachwuchsmusiker der Internationalen Kammermusikreihe „Junge Elite“ erwarten die Festspiele im Sommer 2009 wieder ähnlich viele Besucher.

Die musikalische Landpartie beginnt am 7. Juni in einem der modernsten und zugleich faszinierendsten Konzertsäle des Landes, der Konzertkirche in Neubrandenburg, und endet am 13. September in der Heiligen-Geist-Kirche der Hanse- und Welterbestadt Wismar. Dazwischen führt die Reise in die mecklenburg-vorpommersche Kulturlandschaft: in idyllische Gutshäuser, kleine Dorfkirchen und urige Feldsteinscheunen. Manche Spielorte, wie das 35-Seelen-Dorf Ulrichshusen, haben längst ihren festen Platz in der europäischen Musikszene gefunden; sie sind zu einem Anziehungspunkt für Klassikliebhaber aus ganz Deutschland und dem Ausland geworden. Unter anderem würdigt der berühmte Geiger Daniel Hope mit einem Gedenkkonzert für seinen Mentor Lord Yehudi Menuhin am 12. Juli das 15-jährige Bestehen der Festspielscheune Ulrichshusen.

Jedes Jahr kommen aber auch neue Orte hinzu: In diesem Sommer gibt es 20 neue Spielstätten, darunter beispielsweise das OZEANEUM in Stralsund, zu entdecken. Erneut werden auch die beliebten Picknick-Pferde-Sinfoniekonzerte im Landgestüt Redefin stattfinden. Mit dabei sind Künstler wie die Preisträgerin in Residence, Viviane Hagner, und der Dirigent Kent Nagano am 20. Juni, das Royal Philharmonic Orchestra unter Leitung von Carl Davis bei „A night at the Oscars“ am 25. Juli und die berühmte Academy of St Martin in the Fields am 5. September. Fernab der Hektik des großen Konzertbetriebes bieten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern ein Musikerlebnis auf höchstem künstlerischem Niveau in entspannter und einmaliger Atmosphäre an.

 

Informationen, Karten, Programm:
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern gGmbH
Lindenstraße 1, 19055 Schwerin
Telefon 0385/591 85 85, Fax 0385/591 85 86

kartenservice(at)festspiele-mv.de, www.festspiele-mv.de

 

 

Vierwöchige Tradition im Auftrag des Lachens

Hochkarätige Kabarettisten der ganzen Republik bei 13. Rügener Kabarett-Regatta im Inseltheater Putbus

 

Skurrile Geschichten, kleine Kuriositäten und
große Momente mit Birgit Süß

 

Lachend durch den ausklingenden Sommer zu gehen ist im Putbuser Theater schon traditionell: Zum bereits 13. Mal lädt die Rügener Kulturhauptstadt im September zu einem ganzen Monat voll anspruchsvollem Kabarett sowie amüsanter Comedy. Der Startschuss der Regatta fällt am 1. und 3.9., wenn der gekürte Publikumsliebling des letzten Jahres, Thomas Freitag, die vierwöchige Kabarett-Runde eröffnet. In „Sommerspecial 2009 – Unerhört“ wird das Beste seiner exzellenten Satire-Kunst mit allerfeinstem Unterhaltungswert zu hören sein. Thomas Freitag glossiert die Miss-, Um- und Widerstände der Politik – aktuell, menschlich, spitzzüngig und mit einer gewissen Hinterlist, die unversehens Hintersinn offenbart. Beispielsweise fragt er sich, ob es eine Regierung nach der Bundestagswahl gibt, und wenn ja, wie viele? Oder er agiert turbulent als Truppenkoordinator und lässt die Bundeswehr weltweit deutsche Interessen vertreten. „Höchst persönlich“ wird es am 5.9. mit Wolfgang Stumph. Der Schauspieler und Kabarettist führt ein „öffentliches Selbstgespräch“: Er liest aus seinen Büchern („Von Fall zu Fall“ oder „Sächsische populäre Irrtümer“), erzählt Heiteres und Hintergründiges von seinen Film- und Fernsehproduktionen sowie aus seinem Privatleben.

 

Wolfgang Stumph freut sich auch immer auf viele Fragen aus dem Publikum

 

„Ich bin dann mal da“Martin Buchholz pilgert am 8.9. ins gesellschaftliche Abseits. Während ansonsten alles auf Sinnsuche ist, schwingt er die Non-Sense. Eine unsinnige Reflexion über das Hiersein und Dasein, das gelegentliche Hinsein und Wegsein. Eine Pilgerfahrt auf dem Martinsweg, wobei der sündige Büßer schwer am Geißeln ist. Die üblichen Verdächtigen von Merkel bis Beck und Obama bis zu Osama leisten ihm dabei nationale und internationale Amtshilfe. Die beiden Musikstudenten Dominik Wagner und Benedikt S. Zeitner hingegen bieten am 9.9. mit „1. Satz – Pesto Ass-Dur“ Musik-Kabarett auf höchstem Niveau: Ihr abwechlsungsreiches Programm reicht von vierhändiger Klavierakrobatik über groteske musikwissenschaftliche Fachvorträge bis zu mitreißender Pop-Musik. Mit von klassischer Musik untermalten Illusionen, einem nicht ganz wörtlich übersetzenden Dolmetscher oder dem musikalischen Untergang der Titanic hinterlassen sie ein begeistertes Publikum. Bei Birgit Süß in „Süss Deluxe“ ist alles knapp, überall wird gespart – schön, dass wenigstens eine Frau mit musikalischer Comedy am 10. und 11.9. dagegen hält. Zu Gehör gebracht werden ausgesuchte Chansons von den geheimen Leidenschaften der Weißkopfadler über den Märchenprinz an der Parkschranke bis hin zur magischen Welt der Sojasprossen. Eine lockende Verführung in ein funkelndes, prall gefülltes Alltagsleben mit Plauderei und einer gewissen Melancholie. Eine Butterfahrt ins Glück. Ein Luxus, den man sich leisten kann! Die Sturm- & Strand Kabarett-Revue „Wenn ich die See seh ... brauch ich kein Meer mehr!“ mit Anna Schäfer, Michael Frowin & Jochen Kilian (Klavier) ist eine schnelle, freche, poetische Revue rund um Matrosen, Mädels und Meer. Ensemble Das Schiff präsentiert am 16. und 17.9. keinen lauwarmen Aufguss von Seemannsliedern, sondern große Balladen, rührige Schmachfetzen und nigelnagelneue Lieder. Vom Chanson über Schlager und Volkslied bis hin zum Brecht-Song ist alles dabei. In seinem zweiten Solo „Tschüssi Copski!“ schlüpft Murat Topal mit starker körperlicher Präsenz und sprachlicher Wandlungsfähigkeit erneut in zahlreiche Typen und Figuren, wie sie ihm auch als Ex-Cop tagtäglich vor Ort begegnen und erzählt neue Geschichten, die das Leben tatsächlich schrieb – wobei auch sein ehemaliger Polizeialltag am 18.9. nicht zu kurz kommt. Reality-Comedy aus pointiertem Witz und zündenden Musiknummern! „Klasse verarscht!“ heißt das neue Programm der beiden Kabarettisten Dagmar Gelbke und Gert Kießling, die am 23. und 24.9. erstmals gemeinsam auf der Bühne stehen. In 30 „Distel-Jahren“ wirkte Gert Kießling in über 30 Programmen vor mehr als einer Million Zuschauer. Dagmar Gelbke war Sängerin und Tänzerin in Berlin, Sketch-Partnerin von Helga Hahnemann und ist seit 1998 ständiger Gast im Kabarett „Die Oderhähne“.

Bei der Distel können sich die Koalitionsparteien gar nicht kurzfristig einigen

 

Abschließend tritt zum wiederholten Mal das Kabarett Distel Berlin mit „Jenseits von Angela“ am 25. und 26.9. an. Krisensitzung der Großen Koalition: Merkel hat hin geschmissen. Sie hat offensichtlich keinen Bock mehr auf das ständige Hickhack in ihrer Koalition und die Eitelkeiten ihrer Kabinettskollegen. Auf ihrem Schreibtisch liegt ein Zettel für Pofalla: „Bin dann mal weg!“ Mehr nicht. Keiner erreicht sie, ihr Handy ist tot und auch Hape Kerkeling hat keine Ahnung, ob sie sich eventuell auf dem Jakobsweg verlaufen hat. Das Problem: Es gibt keinen Nachfolger. Und vor allem: Der Nachwuchs ist dumm, die Banken sind pleite und die Aussichten beim Eurovision Song Contest stehen auch nicht besonders ...

Alle Vorstellungen beginnen um 20 Uhr.

Karten und Reservierungen unter:
Telefon 038301 / 80 86, www.theater-putbus.de

 

 

Störtebeker Festspiele mit neuer Trilogie

Piratenkapitän Klaus und sein Hauptmann Goedeke
ab 20. Juni auf der Suche nach dem Templerschatz

 

Die Festspiele sind berühmt für ihre Pyro-Spezial-Effekte - Highlights jeder Vorstellung
Foto: Störtebeker Festspiele

 

Im Jahre 1401, dem Jahr der Gefangennahme und Hinrichtung Klaus Störtebekers, soll dieser den Hamburger Ratsherrn für seine Freilassung eine armdicke Goldkette, die das Hamburger Rathaus umschlingen könne, angeboten haben. Das ist für wahr eine Menge Gold - aber woher könnte Klaus Störtebeker diesen Schatz gehabt haben? Dem sagenhaften Reichtum des Piratenkapitäns wollen die Störtebeker Festspiele in den nächsten drei Jahren auf der Freilichtbühne von Ralswiek direkt unterhalb des Schlosses am Großen Jasmunder Bodden nachgehen. Als roter Faden führt diese Frage Klaus und Goedeke in der 2009 beginnenden Trilogie „Störtebekers Gold" in noch fernere Länder und in immer neue Abenteuer.

„Das Vermächtnis" - das erste Abenteuer um „Störtebekers Gold" mit Klaus und Goedeke
Foto: Störtebeker Festspiele

 

Im ersten Teil „Das Vermächtnis" schreiben wir das Jahr des Herrn 1395. Der Krieg zwischen Dänemark und Mecklenburg ist beendet. Die Piraten um Klaus Störtebeker haben ihre Schuldigkeit getan. Ohne Häfen, verfolgt und vogelfrei legten sie die Ruder um. Aber wohin? Da ist es ein glücklicher Zufall, dass ein Mecklenburger Ritter, Gero von Ebersbach, Störtebeker und Goedeke Michels bat, ihn für gutes Geld nach Calais zu bringen. An einem einsamen Strand sollen sie ihn an Bord nehmen. Doch auf der Spur von Ebersbach ist Guy de Rigault, genannt: „Das Schwert des Königs." Von Ebersbach ist ein Hüter des Schatzes der Templer und Rigault sein Jäger, im Namen der Krone von Frankreich. Von Rigault massakriert, gibt Ebersbach einen Teil der Wahrheit um den Schatz der Templer preis. Weit mehr erfahren Klaus und Goedeke von dem sterbenden Hüter des Graals. 18 beladene Schiffe mit Gold und Edelsteinen, ein ungeheurer Schatz, der sich in einer Templerburg bei Calais befinden soll, beflügeln die Fantasie aller Beteiligten. Und schon befinden sich Klaus und Goedeke in einem Abenteuer, in das sie nicht hinein wollten. Denn zwischen England und Frankreich tobt ein Krieg, den man später den 100-jährigen nennen sollte. Zwei mächtige Männer, der Erzbischof von Canterbury und Ludwig von Orleans, wollen den Schatz der Templer und mit diesem unermesslichen Reichtum, eine Neuaufteilung der Machtverhältnisse des Abendlandes. Im Wege steht ihnen ein weiterer Mächtiger, der Herzog von Gloucester, Onkel des Königs. Auf persönlichen Befehl des Königs soll dieser heimlich in Calais beseitigt werden. Wie es das Schicksal so will, trifft Johanna, die schöne, junge und energische Tochter des Herzogs von Gloucester, auf Klaus Störtebeker. Eine zarte und spannende Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang. Sie rettet ihm das Leben, verpflichtet ihn aber auch, alles dafür zu tun, ihrem Vater das Leben zu retten. Zum Showdown kommt es in Calais: Der komplizierte Code der Templer zur Öffnung der Schatzkammer wird von Klaus, vor allen aber von seinem Freund Thomasius entziffert. Nachdem Berge versinken und sich Mauern geöffnet haben, ist die Schatzkammer leer. Aber es gibt einen neuen Hinweis, wo sich der Schatz befinden soll - in Grenada. Die Stadt unter Spaniens Sonne wird nächster Zielort der Männer um Störtebeker und Goedeke Michels sein. Johanna dagegen sieht sich verpflichtet, die Wahrheit um ihren Vater, seine Rehabilitation, in die Wege zu leiten. Sie will Rache und Gerechtigkeit. So wird der Befehlshaber der Feste Calais, Sir Warring, ihr erster Ritter, die Ungerechtigkeit bezüglich ihres Vaters aus der Welt zu schaffen. Das Schicksal ihres Vaters ist das ihr auferlegte Vermächtnis und sie ist bereit, es zu erfüllen. So trennen sich die Wege von Johanna und Klaus.

Allabendlich werden am Großen Jasmunder Bodden die Hanse-Koggen versenkt
Foto: Störtebeker Festspiele

 

Anno 2010 wird Störtebeker dem Schatz der Templer einen weiteren Schritt näher kommen. Wie weit letztlich, ist dann im Jahr des Herrn 2011 zu erfahren. Das Bühnenbild der 17. Spielsaison stellt die Templer-Burg bei Calais in Frankreich und den Jagdhof bei Dover in England dar. Die Produktionskosten für die 120 Darsteller, vier schwimmenden bzw. versenkbaren Holzschiffe (Koggen) sowie etlichen Pferde und Greifvögel der diesjährigen Inszenierung belaufen sich auf etwa fünf Millionen Euro. Neben einer Reihe weiterer (Pyro-)Spezialeffekte wird in diesem Sommer auch ein 18 Meter hoher Berg im Boden versinken und ein überdimensionales Templer-Kreuz aus dem Wasser aufsteigen. Seit dem Start der Festspiele im Jahre 1993 sind schon 4,4 Millionen Besucher nach Ralswiek gepilgert, um die Geschichten und Abenteuer des legendären Seeräubers live und hautnah zu erleben. Mit etwa 370.000 Gästen in der Saison sind die Störtebeker Festspiele damit übrigens das besucherreichste Open Air Deutschlands.

Die Aufführungen finden vom 20. Juni bis bis zum 6. September montags bis samstags um 20 Uhr auf der Naturbühne Ralswiek an der B 96, ca. 5 Kilometer nördlich von Bergen, statt. Jeweils um 11 und 18 Uhr sind außerdem die „Könige der Lüfte" zu erleben, wenn Berufsfalkner Volker Walter seine Greifvögel in einer Flug-Show vorstellt.

Tickets u. Informationen:
Tel. 03838 / 31 10-0
Fax 03838 / 31 31 92
info@stoertebeker.de
www.stoertebeker.de

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